12.06.2016, 21:22 Uhr

Wie Alexander Solschenizyn die Weltsituation sah

Graz: Königreichssaal der Zeugen Jehovas | Der große Humanist und Literatur Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn erklärte: „Das gesamte 20. Jahrhundert ist in den Strudel des Atheismus und der Selbstzerstörung geraten. Jeder Versuch einen Ausweg aus der heutigen Weltmisere zu finden, ist vergeblich, solange wir uns nicht reumütig auf den Schöpfer von allem zurückbesinnen, andernfalls ist kein Ausweg in Sicht, und wir werden ihn vergeblich suchen.“

Jahrtausende lang hat der Mensch es auf seine Weise ausprobiert, hat entschieden, was richtig und was falsch ist.

Heute ist man dazu übergegangen, zu tun, was einem gefällt – Recht und Unrecht gibt es nicht mehr.

Je mehr aber das Wissen und die Macht zunahmen, desto nötiger wird die Moral, um sie richtig handhaben zu können. Bedauerlicherweise hat aber die Moral einen Zusammenbruch erlebt, als das Wissen und die Macht zunahmen.

Der Historiker Arnold Toynbee erklärte diesbezüglich: „Es ist tragisch, dass wir einerseits auf technischem Gebiet erfolgreich gewesen sind und andererseits auf moralischem Gebiet nahezu unbeschreiblich versagt haben.

Für Christen, die sich als Nachfolger von Jesus erweisen möchten, besteht daher die Notwendigkeit, dem Geist der Welt zu widerstehen. Wie das möglich ist, wurde in einem Vortrag, am 12. Juni 2016 im Königreichssaal der Zeugen Jehovas in Graz-Andritz, versucht zu erklären.

Jeden Sonntag finden dort um 18 Uhr interessante biblische Vorträge in Deutsch statt.

Zusammenkünfte werden auch abgehalten in Französisch, Englisch und Chinesisch.

Der Eintritt ist frei. Besucher sind herzlich willkommen!
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