26.04.2016, 13:41 Uhr

25.000 bei Langer Nacht der Forschung

Im Haus der Wissenschaften: Wolfgang Pribyl und Christopher Drexler (v. l.). (Foto: Werner Krug)

Die Lange Nacht der Forschung machte die Abendstunden zum Tag.

Eine Nacht zum Staunen und Entdecken – vergangenen Freitag zeigte Graz, warum es sich als Forschungsstadt bezeichnen kann. Insgesamt strömten 25.000 Besucher in die Universitäten und Hochschulen der Murmetropole sowie dem zweiten Standort Leoben. Auf über 200 Erlebnisstationen und 35 Schauplätzen öffneten Forschungseinrichtungen und Unternehmen bis 23 Uhr ihre Türen.

Interaktives Mitmachen

In Vorträgen, Workshops und Experimenten war aktive Teilnahme gefragt. Das Land Steiermark und die Forschungsgesellschaft Joanneum Research zeigten sich über die Bilanz erfreut. "Ganz besonders stolz sind wir in der Steiermark auf die einzigartige Vernetzung der einzelnen Universitäten untereinander sowie auf die Kooperationen zwischen den Forschungsinstitutionen und der Wirtschaft", betonte Wissenschaftslandesrat Christopher Drexler. "Wir freuen uns, die komplexe Arbeit unserer Forscherinnen und Forscher sichtbar machen zu können", meint auch Joanneum-Research-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl.
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