21.09.2016, 17:42 Uhr

Trend "Geo-Caching": Limbach als Ziel virtueller "Schatzsucher"

Viktoria Lorenz, Bettina und Lukas Seinitz, Patrick Hütter und Christian Seinitz haben Limbach zu einem Ziel für "Geo-Cacher" gemacht. (Foto: Klaus Weber)

Die Schnitzeljagd im digitalen Zeitalter

Wandern und Navigation via Handy-Internet verbindet das so genannte "Geo-Caching". Der Trend dieser virtuellen Schatzsuche in freier Natur hat auch Limbach erfasst.

Dabei werden an besonderen Plätzen kleine Dosen versteckt. Sie enthalten eine Papierrolle, auf der sich alle Personen eintragen, die den Platz gefunden haben.

Bereits fünf Plätze

"In Limbach gibt es gibt es bereits fünf Plätze, die es mit Hilfe der Navigation über www.geocaching.com zu finden gilt", erläutert Patrick Hütter, der gemeinsam mit Viktoria Lorenz sowie Bettina und Christian Seinitz seit einigen Jahren diesem Hobby nachgeht.

Speziell die Erholungsinseln entlang der Wanderwege sind begehrte Ziele. "Der beliebteste Platz ist das kleine Weinmuseum am Ortsrand, dieser Platz wurde in kurzer Zeit von über 100 Personen aufgesucht", erklärt Hütter. "Als neue Attraktion arbeiten wir derzeit an einem Mehrfach-Schatz entlang des Sagenerlebnisweges."

"Dieser neue Trendsport ist für unser Wanderwegenetz eine tolle Bereicherung", freut sich Tourismus-Obmann Klaus Weber.

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