25.04.2016, 13:33 Uhr

Forschung kann so spannend sein

In der "Langen Nacht der Forschung" im Technikum Güssing stand die erneuerbare Energie im Mittelpunkt des Interesses.

"Lange Nacht der Forschung" im Technikum Güssing

Wie lange dauert es, bis ein Radler durch seine Muskelkraft einen Topf Wasser zum Kochen bringt? Wieviel Holz steckt in einem Liter synthetischem Diesel? Um solche Fragen beantwortet zu bekommen, kamen in der "Langen Nacht der Forschung" viele Besucher ins Technikum Güssing.

Im Mittelpunkt stand die innovative Nutzung der erneuerbare Energie, die in Güssing von zahlreichen Wissenschaftern erforscht wird. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erzeugung von Diesel und Kerosin aus Holz und anderen Reststoffen.

"Wir erhöhen demnächst die Erzeugung von fünf Kilogramm Biodiesel pro Tag auf 159 Liter pro Tag", gab Reinhard Rauch von der Forschungsgemeinschaft Bioenergy 2020+ bekannt. Die Qualität sei für das betankte Fahrzeug höher als bei herkömmlichem fossilem Diesel auf Erdölbasis.
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