21.09.2016, 06:46 Uhr

Im Zaubergarten von „Monika Klimt“ und „Karl Fünfzigwasser“!

vorne v. r.n.l.: Silke Knöbl, Karl Knöbl, Monika Weghofer, der Rest sind die Musiker der Gruppe Zaungäste
Silke Knöbl, wohnt in Lichtenstein, ist Texterin und freischaffende Journalistin, und ist bekannt für ihre ausgeklügelten Kommunikationsideen. Eine davon war die gemeinsame Ausstellung von Monika Weghofer mit ihrem Vater Karl Knöbl in Rohrbach an der Lafnitz. Silke Knöbl hielt auch die Eröffnungsrede zur Ausstellung unter dem Titel „die Welt im Zaubergarten!“

Karl Knöbl fertigt aus Fliesenabfällen großartige Mosaik – Bilder sowie Blumentöpfe her und verziert auch Hausfassaden, bei denen man die Ähnlichkeit mit Karls großem Vorbild, dem berühmten Friedensreich Hundertwasser auf den ersten Blick erkennen kann. Sogar die Ausenfassade seines Hauses hat er im Hundertwasser – Stil bemalt

Monika Weghofer aus Rohrbach an der Lafnitz stellt „Seelen-Spiegel-Bilder“ her. Die dazu benötigten Holzrahmen werden von ihr liebevoll modelliert, verziert, mit Acrylfarben bemalt, bedruckt und lackiert. Wenn man sich im Spiegel betrachtet, dann kann man sich selber in die Augen schauen, und die Augen sind ja bekanntlich das Tor zur Seele, so kam sie auf die Idee der „Seelen – Spiegel.“ Als ihre großen künstlerischen Vorbilder nennt sie Klimt – aber auch - wie Karl Knöbl Friedensreich Hundertwasser!

Über die gesamte Ausstellung im Garten von Karl Knöbl wachte der Geist der Harmonie. Die Ausdruckskraft der ausgestellten „Seelen Spiegel“ und die fantastischen Mosaikwerke waren ganz einfach Nahrung für die Seele und auch die musikalische Umrahmung der Gruppe „Zaungäste“ hätte nicht besser gewählt sein können und sogar der Himmel zeigte sich von seiner schönsten Seite!
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