23.05.2016, 20:22 Uhr

Wildsuppe und Jagdbezirk mit Vielfalt

Einen herzlichen Empfang bereiteten die Jäger der Gemeindejagd Dürntal. (Foto: kk)
„Eine kulinarische und kulturelle Erlebniswanderung“, stand auf der Einladung an die steirischen Jägerinnen und Jäger. Sie wurde von den Weidfrauen aus dem Bezirk Weiz ausgesprochen und besonders zahlreich angenommen.
Jäger und Jägerinnen aus der ganzen Steiermark trafen sich im Gasthaus Dürntal um an der Erlebniswanderung teilzunehmen. Bis zur letzten Minute machte es der Wettergott spannend ob nicht doch das Ersatzprogramm – eine Führung durch die Grasslhöhle – in Frage komme. Bei einer herrlichen Wildsuppe, zu der Bezirksjägermeister Sepp Kleinhappl einlud stärkten sich alle Gäste. Danach blies Organisatorin und Bezirksweidfrau Susanna Reisinger zum Abmarsch.
Kurz vor dem Einstieg in die große Raabklamm empfingen die Jäger der Gemeindejagd Dürntal und Mortantsch die Gäste mit einem Glas Apfelfrizzante und selbstgebackenem Knabbergebäck. Der Obmann Anton Ederer stellte in einem geografischen 360° Rundblick sein und die umliegenden Reviere vor.
Nach dieser Einladung und kleinen Stärkung begann der Abstieg in die Raabklamm.
Der Weg führte durch das Jagdgebiet von Graf Stubenberg. Mitten im Revier wurden wir von Revierjäger Franz Heuberger mit einer weiteren Überraschung empfangen. Auf Einladung von Graf Ulrich Stubenberg gab es bei der Labestation erfrischende Getränke.
Weiter ging es in das nächste Revier, der Gemeindejagd von Arzberg, wo der Obmann der Jagd Herr Schlögl herzlich willkommen hieß und erzählte in seiner Funktion als Verteter der Berg- und Naturwacht das wichtigste über die Raabklamm.
Gemeinsam führte der Weg weiter zum Almenlandstollen von Franz Möstl.
Vor dem Eingang stießen noch weitere Jägerinnen und Jäger dazu, sodass nun über 50 Personen anwesend waren.
Der erfolgreiche Käseaffineur Franz Möstl führte persönlich durch den Stollen. Bevor es zur Verkostung ging, stellten Bezirksjägermeister Sepp Kleinhappl und sein Stellvertreter Franz Kesselstatt noch den Jagdbezirk in seiner ganzen Vielfalt vor. Hat doch der Jagdbezirk Weiz alle heimischen Wildarten zu bieten.
Die vielen positiven Rückmeldungen bestätigten, dass das Versprechen von der Einladung mehr als gehalten wurde. Es konnten zahlreiche neue Freundschaften geschlossen werden, das Interesse an einem weiteren Treffen unter den Jägerinnen ist allemal vorhanden.
Bezirksweidfrau Susanna Reisinger bedankte sich bei allen die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.
Inhalte: Susanna Reisinger
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Franz Hollegger aus Kitzbühel | 12.06.2016 | 11:06   Melden
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