07.05.2016, 08:00 Uhr

Aktion "Impfen für Afrika" startet

Auch Bettina Assinger und ihre Hündin Emily stellen sich in den Dienst von Impfen für Afrika, hier mit Melanie Dellacher und Tierarzt Herbert Ladstätter (Kleintierpraxis Ladstätter in Hermagor) (Foto: Tierärzte ohne Grenzen/Martin Bobal))

Viele Promis unterstützen die Hilfsaktion von Tierärzte ohne Grenzen.

HERMAGOR. Österreichs Tierärzte spenden in der Woche vom 9. bis 15. Mai die Hälfte des Impfhonorars an ein afrikanisches Hilfsprojekt.
Mehr als 170 Tierarztpraxen in Österreich stellen sich wieder in den Dienst von Tierärzte ohne Grenzen Österreich und spenden die Hälfte des Impfhonorars an diese österreichische Hilfsorganisation.
Tierärzte ohne Grenzen ist mit 200 Projekten in mehr als 40 Ländern aktiv. Weltweit leben viele Menschen von der Tierhaltung. Erkranken die Tiere, sind Lebensgrundlage und Gesundheit der Menschen in Gefahr. Dennoch gibt es in vielen Ländern keine tierärztliche Grundversorgung. Tierärzte ohne Grenzen sichert die tierärztliche Basisversorgung und somit die menschliche Ernährung und verhindert die Übertragung von Seuchen und Krankheiten.
Mit den Spenden-Einnahmen des diesjährigen Projekts werden Seuchen- Schnüffeltiere für Afrika ausgebildet, um Krankheitserreger wie Cholera und Tuberkulose zeitgerecht erkennen und bekämpfen zu können.
Auch Prominente aus Österreich wie Bettina Assinger, die Schauspielerinnen Lilian Klebow und Susanna Hirschler, Moderator Christian Clerici und Armin Assinger, Ex-Tiergarten-Schönbrunn-Direktor Helmut Pechlaner, Schauspieler Stefano Bernardin u. a., unterstützen ebenfalls die österreichweite Hilfsaktion von Tierärzte ohne Grenzen.
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