19.06.2016, 11:28 Uhr

Der EM-Tipp der Sportprofis

Alex Huber, Freerider und Mitorganisator der Public Viewing in Hermagor, hätte gerne Österreich als Europameister gesehen (Foto: KK)

Große WOCHE EM-Umfrage: Wer wird der Fußball-Europameister 2016? So tippen die Profis.

HERMAGOR (MaKo). Nach dem Unentschieden der österreichischen Nationalmannschaft gegen Portugal lebt für das Nationalteam von Marcel Koller noch ein Funken Hoffnung. Aber wen sehen die Profisportler aus dem Bezirk Hermagor als Fußball-Europameister? Wir haben ihnen wieder drei Fragen gestellt:
1. Wer wird Fußball-Europameister?
2. Warum gerade diese Mannschaft?
3. Wie verfolgen sie die Europameisterschaft?

Silvio Wiltschnig (Allroundsportler aus St. Stefan an der Gail)
1. Italien
2. Diese Mannschaft ist kämpferisch gut, bildet eine Einheit und der Zusammenhalt ist gegeben. So wie es im Sport sein soll.
3. Via TV, meistens sehe ich mir die Abendspiele nach dem Training an. Jedoch verzichte ich aufgrund der EM nicht auf meine Trainingseinheiten.

Alex Huber (Profifreerider und Mitorganisator der Public Viewing in Hermagor)
1. Gewünscht hätte ich mir Österreich als Europameister, aber realistisch ist für mich Frankreich
2. Sie haben beim letzten Spiel stark gespielt und die Elf wird von den Einheimischen getragen.
3. Public Viewing (alle Abendspiele)

Bernd Zobel (österr. Skibobtrainer und Sportdirektor des internat. Skiverbandes)
1. Deutschland
2. Starkes Kollektiv; die Franzosen waren für mich nicht so überzeugend
3. Bis jetzt habe ich mir jedes Spiel im TV angesehen und ich hoffe, dass ich mir auch weiterhin zumindest die Abendspiele anschauen kann.

Philipp Kofler (Goalgetter des FC Nassfeld Hermagor)
1. Italien
2. Souveränes Spiel gegen Belgien; haben in der Gruppe schon starke Gegner
3. Public Viewing und TV; am 22. Juni bin ich live beim Spiel Österreich gegen Island in Frankreich dabei

Norbert Mörtl (zuständig für das Material des österreichischen Damenskisprungteams)
1. Deutschland
2. Die deutsche Nationalelf ist eine Tourniermannschaft
3. 50 Prozent der Spiele habe ich in den Medien verfolgt
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