07.09.2016, 20:21 Uhr

The Sixth Sense geht in Pension

Auch nach vielen Jahren liebt Sprungreiter Thomas Frühmann sein Pferd The Sixth Sense wie am ersten Tag.
Der Westfalenwallach von Thomas Frühmann wird in die Pension geschickt. Mit diesem Pferd rückte Frühmann im März 2004 wieder ins Rampenlicht.

"Ich liebe dieses Pferd, es ist mit Abstand das beste Pferd meines Lebens", schwärmt Thomas Frühmann. Die unheimliche Leistungsbereitschaft von "The Sixth Sense", brachte Frühmann an die Spitze der Sprungreiter. Obwohl das Pferd einige Macken aufweist, wie etwa Hüftprobleme oder eine Hängelippe, hat den Reiter nie interessiert. Er ist der Meinung, dass die Seele zählt und nicht ob das Pferd hübsch anzusehen ist. Nach unzähligen Erfolgen darf das erfolgreiche Pferd, auf dem Hof seines Besitzers die wohlverdiente Pension antreten.
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