20.06.2016, 15:50 Uhr

Pfadfinder Gars am Kamp – Lernen auf kreative Art und Weise

Martin Falk (Bgm.), Eva Vogelsinger, Gerhard Stern, Rudolf Mück, Günther Wieland und die Pfadfinder Simon, Alexa und Angelina vor dem Eingangsschild

Jeden Tag eine gute Tat

„Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt.“ Bereits seit 1947 berücksichtigen die Pfadfinder in Gars am Kamp diesen Leitsatz. Mittlerweile hat sich die Gruppe sogar zu einer der größten und beständigsten Gruppen des Waldviertels entwickelt. Egal welche Altersklassen, hier handeln alle im Zeichen der Gemeinschaft. Der Zusammenhalt wird nicht nur mit Sportlichem oder Kreativem gewahrt, für die Seele ist ebenfalls immer etwas dabei. Traditionell wird außerdem darauf geachtet, dass das alte Handwerk nicht in Vergessenheit gerät und aktiv angewandt wird. Freudig blickt man auch darauf zurück, dass manche Kontakte, wie sie bei gemeinsamen Sommerausflügen geschlossen werden, ewig halten. Sogar Gars am Kamp selbst ist eine beliebte Anlaufstelle, denn jährlich schlagen im Garser Scout-Camp ca. 1500 auswärtige Pfadfinder ihre Zelte auf. Ab Herbst 2016 startet dann mit dem Bau eines neuen Pfadfinderheims ein weiteres Großprojekt. Unterstützung ist der Gruppe dabei keineswegs nur auf Seiten der Gemeinde sicher. Also gilt im Namen des gesamten Vereins: „Danke an alle, die den Pfadfindern bis jetzt so tatkräftig unter die Arme gegriffen haben!“
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