23.03.2016, 18:12 Uhr

ÖVP Horn für Direktverbindung der Franz-Josef-Bahn von Horn nach Wien


Eine schnellere und direkte Bahnverbindung nach Wien fordern die Horner ÖVP-Mandatare GR Paul Klinger, GR Ludwig Band, UGR Wolfgang Welser, Klubobmann StR Gerhard Lentschig und GR Dr. Heinrich Nagl (v.l.). 
 (Foto: ÖVP Stadt Horn)
In vielen Gesprächen mit betroffenen Pendlern aus der Region zeigt sich die dringende Notwendigkeit einer schnelleren und vor allem direkten Bahnverbindung von Horn in den Zentralraum Wien. „Ich brauche zwei Stunden von Horn nach Wien, habe am Abend keinen direkten Zug nach Hause und muss daher auch noch umsteigen, was mit entsprechenden Wartezeiten verbunden ist“, berichtet eine Horner Krankenschwester, die im AKH Wien arbeitet. Sie lebt gerne in Horn und will die Region keineswegs verlassen. Um weiterhin die Lebensqualität ihrer Heimatstadt genießen zu können, nimmt sie diese Tortur „noch“ auf sich. Alleine dieses Beispiel zeigt die Wichtigkeit einer schnellen direkten Bahnverbindung von Horn nach Wien.
Auch eine vom Land NÖ beauftragte derzeit laufende Untersuchung unterstreicht diese Notwendigkeit, wobei die Ergebnisse der Studie etwa im Sommer dieses Jahres vorliegen werden. Die ÖVP Horn unterstützt daher alle Bemühungen in diese Richtung und setzt sich mit aller Kraft für die Realisierung der Direktanbindung von Horn an die Franz Josefs-Bahn ein. 
ÖVP-Klubobmann StR Gerhard Lentschig: „Uns geht es dabei um eine wesentliche Fahrzeitverkürzung für alle betroffenen Pendler aus der Region. Weiters wollen wir, dass durch die Direktanbindung das bisher notwendige Umsteigen samt längeren Wartezeiten wegfällt. Für Horn und die Region wäre dies ein wesentlicher Fortschritt, um vor Abwanderung bewahrt zu bleiben. Für die Weiterentwicklung der Stadt Horn und der Region ist die direkte Bahnanbindung an Wien ein absolutes Muss! Damit eröffnen sich der Bevölkerung und der Wirtschaft neue Chancen. Wohnen mit Lebensqualität hat für viele Horner Bürgerinnen und Bürger nach wie vor Priorität. Ebenso würde es den Wirtschaftsstandort der Region wesentlich aufwerten.“
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