22.06.2016, 16:01 Uhr

Deutsche Skispringer als Seeadler 
in der AREA 47

Von der Innsbrucker Bergiselschanze aufs Wakeboard im Ötztal: Beim Trainingsaufenthalt in Tirol überzeugten die DSV-Spitzenathleten auch auf ungewohntem Terrain. Nach ein paar Aufwärmrunden in der Wake AREA wagten sich die Asse rund um die Olympiasieger Andreas Wank und Andreas Wellinger sowie Weltmeister Richard Freitag sogar an die Schanzen und Obstacles heran.
Die Skisprungelite des Deutschen Skiverbandes (DSV) nutzte einen Lehrgang in Tirol, um auch die erste Wakeboardanlage Westösterreichs in der AREA 47 auszutesten. Für die Sportprofis gab’s in der Wake AREA eine exklusive Einheit vor dem offiziellen Startschuss am 23. Juni. Den actionreichen Ritt mit bis zu 30 km/h wagten u.a. die beiden Mannschafts-Olympiasieger Andreas Wank und Andreas Wellinger, Team-Weltmeister Richard Freitag sowie Stefan Leyhe und David Siegel.
Mit Bravour am Board
Ohne Scheu stellten sich die deutschen Adler der Sommer-Trendsportart. Obwohl das Wakeboarden gänzlich andere Bewegungsmuster verlangt, meisterten die Profis die Fahrt auf dem See in Rekordzeit. Zum Ende der Trainingssession zeigten die Skispringer sogar Sprünge über die verschiedenen Obstacles, inklusive Backside Grab. Werner Schuster, Cheftrainer des deutschen Nationalteams, und seine Kollegen schlüpften in den Neoprenanzug, um am Cable eine gute Figur abzugeben. Auch der ehemalige Spitzenspringer und nunmehrige Co-Trainer beim DSV, Roar Ljøkelsøy, demonstrierte Sportlichkeit vor seinen neuen Schützlingen. Weitere Informationen unter: www.area47.at
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