13.09.2016, 15:04 Uhr

INTERSPAR hilft Schmetterlingskindern

Schmetterlingsbrot bei Interspar. Foto: Andreas Kolarik, 06.08.13

Große Spendenaktion für Kinder mit Epidermolysis bullosa (EB): Mit jedem verkauften „Schmetterlingsbrot“ unterstützen INTERSPAR-Kundinnen und -Kunden die Therapie und Behandlung von „Schmetterlingskindern – sie geben Hoffnung auf Heilung.

Epidermolysis bullosa (EB) ist eine seltene, genetisch bedingte und unheilbare Krankheit, welche die Haut so empfindlich wie die Flügel eines Schmetterlings macht. INTERSPAR unterstützt die EB-Spezialklinik in Salzburg, die gänzlich durch Spenden finanziert wird, bereits seit vielen Jahren. Auch heuer laufen die Öfen der INTERSPAR-Bäckerei wieder auf Hochtouren:
Das Schmetterlingsbrot ist eine köstliche, mit Hagelzucker bestreute Brioche in Schmetterlingsform. Seit 22. August bis Jahresende gibt es das Schmetterlingsbrot um nur einen Euro, den gesamten Verkaufserlös spendet INTERSPAR an DEBRA Austria, die gemeinnützige Patientenorganisation für „Schmetterlingskinder“. Diese finanziert das EB-Haus Austria in Salzburg, eine der weltweit führenden Spezialkliniken. Da EB zu den seltenen Erkrankungen zählt, sind die medizinische Versorgung sowie die Entwicklung von Therapie- und Heilmethoden derzeit nur durch private Spenden möglich.

Süße Hilfe für eine große Sache

„Diese dringend notwendige Hilfe für die ,Schmetterlingskinder‘ ist nur durch das Engagement unserer Kundinnen und Kunden möglich“, betont Mag. Markus Kaser, Geschäftsführer von INTERSPAR Österreich. „Dafür möchte ich mich herzlich bedanken und appelliere auch heuer wieder, sich diese süße Leckerei zu gönnen und damit den ,Schmetterlingskindern‘ eine schmerzfreiere Zukunft zu ermöglichen.“

Bereits 327.500 Euro gespendet

INTERSPAR unterstützte DEBRA Austria seit dem Jahr 2007 mit bisher insgesamt 327.500 Euro. Allein durch den Verkauf des Schmetterlingsbrotes im Jahr 2015 konnte INTERSPAR der Patientenorganisation einen Scheck über 44.000 Euro überreichen. Die finanzielle Hilfe für das EB-Haus Austria ist derzeit besonders wichtig, da Prof. Dr. Johann Bauer, Primar der Universitätsklinik für Dermatologie der PMU, mit der Entwicklung einer vielversprechenden Stammzellen-Gentherapie ein Meilenstein in der Forschung gelungen ist. Damit
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