30.06.2016, 14:13 Uhr

Katastropheneinsatzzug des Militärkommandos übte in Imst

Vorvergangene Woche waren sie noch in Osttirol im Einsatz, wo sie am Schießplatz Lawantaler Forcha, nach einem Hangrutsch eine Krainerwand errichteten, um die Betriebsfähigkeit des militärischen Schießplatzes sicherzustellen.
Diese Woche verlegte der Katastophen-Einsatzzug des Mlitätkommandos seine Männer zu einer dreitägigen Ausbildungswoche in das Gemeindegebiet von Imst zum „Gaulwerk“. Auch hier konnten die Rekruten ihre in den letzten Monaten erlernten Kenntnisse praxisbezogen umsetzen. Über den Hochwasser führenden sechs Meter breiten Pigerbach wurde eine Behelfsbrücke und ein Holzsteg gebaut. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wurde der Gemeindeführung, Vertretern der Blaulichtorganisationen sowie den Medien auch der Pionierausrüstungssatz bis hin zum Metalldetektor präsentiert und vorgeführt.
Der Presseoffizier des Militärkommandos, Oberst Willi Tilg dankte den Imstern für ihr Entgegenkommen, den Ausführungen von Oberst Felix Resch und Hptm. Christoph Seidner lauschten der Imster Stadtchef Stefan Weirather und Feuerwehrkommandant Thomas Friedl ebenso, wie Bauhofchef Roland Thurner. Der Zugskommandant des Baupionier und Katastropheneinsatzzuges, Oberstabswachtmeister Markus Bernardi, überwachte die Übung in Imst, er war es auch, der als heimischer Gemeinderat die entsprechenden Kontakte zwischen Imst und dem Militärkommando knüpfte.
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