19.05.2016, 11:38 Uhr

Frühere Kulturreferentin sagte danke

Neo-Kulturreferent StR Christoph Stillebacher bedankt sich bei seiner Vorgängerin Sandra Friedl für ihr Engagement in den vergangenen Jahren. (Foto: Schaller/Stadt Imst)
IMST. Die frühere Kulturreferentin und Gemeinderätin der Stadt Imst, Sandra Friedl, lud die Mitarbeiterinnen des Kulturreferates und ihren Nachfolger, StR Christoph Stillebacher, zu einem Thank You-/Goodbye-Abend ein. Der Einstieg Sandra Friedls in die Kommunalpolitik erfolgte 2004 über die SPÖ-Liste Sozialdemokratische Akzente und brachte ihr den Vorsitz im Sozial- und Wohnungsausschuss (2004 – 2010) ein. Ein Kurswechsel 2008 hin zur Stadt-ÖVP-Liste unter Bürgermeister Gebhard Mantl (2008 – 2010) führte ab den Gemeinderatswahlen 2010 zur Übernahme des Kulturreferates. Kulturbüro, Städtische Galerie Theodor von Hörmann, Museum im Ballhaus, Chronikwesen, Stadtbücherei und Kunststraße Imst sind dem Kulturreferat unterstellt und setzen, neben den laufenden Aufgaben aus dem Tagesgeschäft, Vorgaben nach Beschlüssen von Gremien des Imster Gemeinderates um. Der Kulturausschuss, ein beratendes Gremium unter Sandra Friedls Leitung, befasste sich u. a. ab 2012 mit der Reorganisation der Kunststraße Imst, die seither wieder ein beachtenswertes Echo erfahren hat. Die Förderung von Kulturinitiativen, die Unterstützung für Gruppierungen der Volkskultur- und Brauchtumspflege und die Einleitung für eine Erhebung/Machbarkeitsstudie Kulturquartier Imst gehen ebenfalls auf das Konto von Sandra Friedl. Nach der Wahl im März 2016 schied Sandra Friedl aus der aktiven Imster Kommunalpolitik aus. Kulturreferent Christoph Stillebacher fand viele lobende Worte des Dankes für seine Vorgängerin und überraschte seine ehemalige Kollegin im Kulturausschuss 2010 - 2016 noch mit einem blumigen Geschenk.
Foto/BU: Foto: Schaller/Stadt Imst.
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