21.07.2016, 16:38 Uhr

Ambitioniert in die neue Saison

Trainer Jürgen Soraperra mit Goalgetter René Prantl und den Neuzugängen Nebo Gojkovic, Tobias Fleischmann, Thomas Allinger, Dominik Haid und Co-Trainer Franco Böhler (hinten von links) sowie Thomas Gufler, Julian Neurauter und Benjamin Pohl (vorne von links). (Foto: Peter Leitner)
Mit deutlichen Kader-Änderungen und neuem Trainer startet der SC Sparkasse FMZ Imst in die Spielzeit 2016/2017.

IMST (pele). Am 12. August beginnt für die Imster die neue Saison in der Tiroler Liga mit dem Auswärtsspiel beim Aufsteiger aus Ebbs. Schon seit mehrere Wochen tanzt das Oberländer Fußball-Ensemble nun nach der Pfeife von Neo-Trainer Jürgen Soraperra, der seine zweite Amtszeit in Imst bestreitet. Für ihn war klar, dass sein erstes Wirken in der Gurgltalmetropole nicht zu Ende geführt war.


Mehrere Neuzugänge


Um in der kommenden Spielzeit eine guter Rolle in der Tiroler Liga zu spielen, wurde der Kader entsprechend aufgefrischt. Neu dabei sind Innenverteidiger Dominik Haid aus Zams, Mittelfeld-Rackerer Thomas Gufler aus Umhausen, Torhüter Elias Haselwanter, der von Wacker Innsbruck kam, Allzweckwaffe Benjamin Pohl aus Kematen und Stürmer Nebo Gojkovic, der vorher in Deutschland kickte. Aus der zweiten Mannschaft wurden zudem Julian Neurauter, Tobias Fleischmann, Thomas Allinger und Jan Schranz in den Kader der ersten hochgezogen. Verlassen haben den Verein Nino Venier (Sölden) sowie Marcel und Riccardo Holzknecht (beide Längenfeld).

Soraperra ist mit der bisherigen Trainingsbeteiligung sehr zufrieden. Als Ziel für die neue Saison gab er einen Platz unter den Top sechs aus. „Wir wollen vor allem auch junge Spieler weiter entwickeln. Und in zwei drei Jahren möchten wir dann auch mal um den Titel in der Tiroler Liga mitspielen“, gibt sich der Trainer ambitioniert.

Guter Test gegen Rotterdam


In einem 60-minütigem Testspiel gegen den niederländischen Erstdivisionär Sparta Rotterdam, der freilich nicht mit der ersten Garnitur aufgelaufen war, machten die Imster zuletzt eine ausgezeichnete Figur. Vor allem die Defensive mit dem Innenverteidiger-Duo Dominik Haid und Florian Patterer erwies sich als leistungsstark. Am Ende gewannen die Niederländer den Test denkbar knapp mit 1:0.
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