21.08.2016, 11:56 Uhr

Der Weltcup wackelt

Neben der ganzen sportlichen Klasse, welche die zahlreichen Zuschauer zu sehen bekamen, war der Kletterweltcup am Wochenende in Imst vor allem wieder eines: beste Werbung für die Sportstadt Imst – via Internet-Livestream auch in aller Herren Länder zu sehen. Die Bezirksstadt war sozusagen einmal mehr in aller Munde. Umso unwirklicher wirkte das Gerücht, dass der Kletterweltcup im kommenden Jahr nicht in Imst Station machen wird. Gerücht? Es scheint weit mehr als das zu sein. Denn im internationalen Kalender des Weltkletterverbandes gibt es die Station Imst 2017 nicht. Helmut Knabl, seit Anbeginn an einer der treibenden Kräfte in Sachen Weltcup, setzt angesprochen auf die Thematik eine stoische Miene auf. Kündigt aber gleichzeitig an, im September an die Öffentlichkeit zu gehen. Sollte es am Ende gar so sein, dass der Weltcup an persönlichen Befindlichkeiten scheitert, ist das ein schwerer Schlag ins Gesicht aller Sportfans.
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