16.06.2016, 09:30 Uhr

Endspurt für Thonet Pop-Up-Café auf der Dominikanerbastei

Vorab ein Blick ins Innere des Pop-Up-Cafés. (Foto: Thonet/Constantin Meyer)

Die Möbelfirma Thonet eröffnet ihr erstes Wiener Pop-up-Café. Ab 29. Juni kann in der Alten Post die Melange stilecht in Thonet-Kaffeehausstühlen getrunken werden.

INNERE STADT. Bald ist es so weit: Der Möbelhersteller Thonet eröffnet am 29. Juni in der Dominikanerbastei 11 ein Pop-up-Café und besinnt sich somit wieder auf seine Wurzeln. Immerhin ist der "Wiener Kaffeehausstuhl 214" von Michael Thonet der Klassiker schlechthin. Doch neben Möbelklassikern, zu denen neben Bugholzstühlen und Bartischen von James Irvine auch Stahlrohrmöbel der Bauhauszeit gehören, sind auch Neuheiten von Thonet in den großzügigen Räumlichkeiten der Alten Post im Herzen der City zu sehen. In einem an das Café angeschlossenen Showroom ist das breit gefächerte Thonet-Portfolio ausgestellt. Alle bedeutenden Thonet-Designer von Marcel Breuer über James Van Vossel bis hin zu Jorre van Ast sind mit ausgewählten Stücken im Showroom vertreten.

Da jedes Pop-up seine Ablaufzeit hat, ist auch mit dem Thonet Pop-up-Café nach einem Jahr wieder Schluss. Bis dahin kann der Kaffee von "Jonas Reindl Coffee" sowohl im Café als auch im Innenhof der Alten Post genossen werden. Geöffnet ist das Pop-up-Café täglich von 10 bis 18 Uhr.

Hintergrund

Bericht: Thonet eröffnet ein Pop-Up-Café
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