22.09.2016, 11:35 Uhr

Sehenswerte Ausstellung der internationalen Stipendiaten vom Bundeskanzleramt und KulturKontakt Austria

Wien: Ausstellungsraum des BKA | Das Bundeskanzleramt stellt in Kooperation mit KulturKontakt Austria pro Jahr 50 internationale Residence-Stipendien zur Verfügung. Die StipendiatInnen werden im Rahmen des Artists-in-Residence-Programms vom BKA gefördert und von KKA beratend und organisatorisch begleitet.

Infos unter: www.kulturkontakt.or.at

Derzeit stellen die internationalen Artists in Residence des dritten Quartals ihre Arbeiten vor. Gezeigt werden Arbeiten von Edgar Amroyan aus Armenien, Kristina Borg aus Malta, Ricardo Cuevas aus Mexiko, Nina Djekić aus Slowenien, Bronwyn Lace und Marcus Neustetter aus Südafrika, Karin Ospelt aus Liechtenstein sowie Hyemin Park aus Südkorea.

Ausstellungsdauer: noch bis 29. 09. 2016
Ort: BKA-Veranstaltungsraum, Concordiaplatz 2, 1010 Wien
Montag bis Freitag geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr

Edgar Amroyan (Armenien):

Der armenische Künstler Edgar Amroyan wurde 1979 in Jerewan geboren. Er studierte von 1997 bis 2003 Malerei an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste Jerewan und erwarb 2005 seinen Doktortitel an der Staatlichen Hochschule in Moskau. Amroyan ist Gründungsmitglied der NGO „ART-Laboratory“. Seine Arbeiten waren u.a. in Armenien, Italien, Russland, Finnland und Deutschland zu sehen.
www.artlabyerevan.com

Edgar Amroyan, der sich interdisziplinär als Künstler mit den Schriften und der Biografie des Zoologen und Verhaltensforschers Konrad Lorenz beschäftigt, wird in der Ausstellung am Concordiaplatz Teilaspekte einer größer konzipierten Ausstellung zeigen. Amroyans Arbeit befasst sich mit der Zeit der Kriegsgefangenschaft von Lorenz in Armenien, die Amroyan als die „schwierigste, aber auch erfolgreichste Lebensperiode von Konrad Lorenz “ bezeichnet.

Während seines Sommeraufenthalts 2016 in Wien besuchte Amroyan das Haus von Konrad Lorenz mit dessen Enkel Riccardo. Dort entdeckten sie, dass Lorenz sein Hauptwerk „Die Rückseite des Spiegels – Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens“ während seiner Kriegsgefangenschaft, in der er als Lagerarzt arbeiten musste, in einem armenischen Lager geschrieben hatte. Außerdem fanden sie auf den letzten Seiten des Notizhefts auch einige Zeichnungen von verschiedenen Fischarten. Aus der Tatsache, dass es sich dabei um dieselben Skizzen handelt, die auch in Konrad Lorenz Buch „Aggression“ veröffentlicht wurden, schlossen sie, dass der Verhaltensforscher während der Zeit in Armenien bereits Pläne für dieses Buch machte.

Einige sorgfältig ausgewählte Teile von Lorenz Werk wurden in Form einer Installation bereits in Amroyans erster Ausstellung in Jerewan gezeigt. Die Wissenschaft der Verhaltensforschung mit den Mitteln der zeitgenössischen Kunst, in einem Werk der Konzeptkunst, zu verarbeiten, war ein Ausgangspunkt, der möglicherweise die andere Seite des Spiegels von Lorenz darstellt.

Kristina Borg (Malta):

Kristina Borg wurde 1987 in Malta geboren. 2012 – 2013 erhielt sie in Malta den President’s Award for Creativity (Bereich Jugendliche) und 2011 – 2012 den President’s Award for Creativity (Bereich Community). 2015 war Borg Stipendiatin des Virginia Center for the Creative Arts, USA. Sie bereitet sich derzeit auf ihre erste Einzelausstellung in Malta vor.

„Cities have the capability of providing something for everybody, only because, and only when, they are created by everybody“ (Städte haben die Fähigkeit, allen Menschen etwas bieten zu können, aber nur weil – und nur wenn – sie von allen gestaltet werden). Dieses Zitat der Stadtplanerin Jane Jacobs, The Death and Life of Great American Cities, beeinflusste die Künstlerin.

In ihrer interdisziplinären Kunstpraxis beschäftigt sich Kristina Borg mit gesellschaftspolitischen Themen in einem urban-kollektiven Raum, d.h. im öffentlichen Raum und einer verbauten Umgebung, die einen eigenen Charakter aufweisen. Ihre künstlerische Forschung basiert auf experimentellen Prozessen, mit deren Hilfe die Künstlerin versucht, eine Beziehung zur Öffentlichkeit aufzubauen und mit ihr in direkten Dialog zu treten. Es ist der Künstlerin ein Anliegen, BetrachterInnen zu aktiven MitgestalterInnen und Ko-AutorInnen ihrer Arbeit zu machen. Nur durch diese aktive Rolle des Publikums kann vervollständigt und aktiviert werden, was sie andernfalls als unvollständig oder nur partiell sinnvoll empfände. Während ihres Stipendienaufenthalts arbeitete Borg an einem speziell auf Wien zugeschnittenen Projekt. Ausgehend von den Ergebnissen der Studie von Mercer zur Lebensqualität, in der Wien 2016 zum sechsten Mal in Folge Platz eins als Stadt mit der höchsten Lebensqualität erreichte, interviewte sie eine Reihe von WienerInnen, um Einblicke in deren Erfahrungen mit ihrer Heimatstadt zu gewinnen. Aus diesen Informationen erstellte die Künstlerin eine Landkarte sowie ein Video mit einer Reihe von versteckten bzw. wenig beachteten Orten, die in der kollektiven oder individuellen Erinnerung Bedeutung haben, um daraus eine fiktives Narrativ aus Fantasie und Realität zu entwickeln. Das Projekt konzentriert sich auf die Bezirke Leopoldstadt (2. Bezirk), Brigittenau (20. Bezirk) und Favoriten (10. Bezirk). Das Projekt wurde auch vom „Cultural Export Fund of Arts Council Malta“ unterstützt.

Ricardo Cuevas (Mexiko):

Ricardo Cuevas wurde 1978 in Mexico City geboren und beendet zurzeit sein Master-Studium der bildenden Kunst an der Universidad Nacional Autónoma de México, Facultad de Artes y Diseño, Mexico. Neben Einzelausstellungen war der Künstler bereits an diversen internationalen Gruppenausstellungen beteiligt. In jüngster Zeit war er Teil von „Postscript: Writing After Conceptual Art“ (Denver Museum of Contemporary Art), einer groß angelegten Ausstellung über die Ursprünge der Konzeptkunstbewegung und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart, mit Werken von Carl Andre, Sol LeWitt, Dan Graham und anderen.

Cuevas arbeitet konzeptuell auf der Grundlage von Texten, Büchern und Fotografien. In verschiedenen Diskursen zu Selektion, Dokumentation und Archivierung lotet der Künstler unablässig das Potenzial für Missverständnisse, Übersetzungen und Fragmentierung aus. Die immaterielle Welt dient ihm als ideales Universum, in dem die Dualität zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren einen grundlegenden Ausgangspunkt für den kreativen Prozess darstellt.
http://ricardocuevas09.blogspot.co.at

Cuevas zeigt in Wien eine großformatige Frottage unter dem Titel „Like a crack on a boat“. Seine Landschaft entstand, als er mit seinen Fingern Graphit über die Risse im Fundament des Flakturms, eines der letzten Überbleibsel der Nazizeit in Wien, verrieb. Cuevas erläutert dazu: „Diese Zeichnungen sind das Ergebnis der zärtlichen Berührung einer Wunde in einem Gebäude, das selbst in größerem Maßstab eine Wunde in einer Stadt, einem Land oder in dessen Geschichte darstellt.“

Nina Djekić (Slowenien):

Nina Djekić wurde 1989 in Ljubljana, Slowenien, geboren. Die Künstlerin und Choreographin lebt in Amsterdam. Im Anschluss an den Bachelorgrad in Choreographie an der School for New Dance Development (AHK) erwarb sie den Master of Fine Arts am Sandberg Instituut in Amsterdam. Der Ausgangspunkt ihrer jüngsten Arbeiten ist die Beziehung zwischen dem menschlichen Körper und Kunstwerken im Rahmen von Ausstellungssituationen. Mit Anspielungen auf Massenmedien und dem Einsatz von skulpturalen Installationen und Text erkundet ihr Werk die vielseitigen Aspekte von Choreographie, die laut Künstlerin „seltsamerweise“ sehr viele Gemeinsamkeiten mit der Arbeit eines Kurators aufweisen würde.
www.ninadjekic.com

Während ihres Aufenthalts als Artist-in-Residence in Wien untersuchte Nina Djekić das affektive Potenzial des Blicks und seine Körperlichkeit durch die Linse der Erotik. Ihre neue Arbeit ist eine Reflektion über die sinnliche Qualität von Kunst und die körperlichen Sehnsüchte der BetrachterInnen. Verweise auf das literarische Genre intensivieren die ephemeren Choreographien im Ausstellungsraum.

Bronwyn Lace (Südafrika):

Die Künstlerin und Kulturaktivistin Bronwyn Lace wurde 1980 in Francistown, Botswana, geboren und lebt in Johannesburg, Südafrika. Sie studierte bildende Kunst an der University of Witwatersrand, Johannesburg, wo sie 2004 ihren BAFA-Abschluss erwarb. 2013 rief Lace mit Unterstützung des Amsterdamer Mondrianan Fonds ein internationales Residency-Programm unter dem Namen “Joburg Now“ ins Leben. - Die Künstlerin nimmt an nationalen und internationalen Projekten teil, die sich mit der Beziehung zwischen Kunst und anderen Bereichen wie Physik, Museumspraxis und Bildung beschäftigen. Ortsspezifische Installationen aus Fundstücken, Recyclingmaterial und zweckentfremdeten Elementen sind ein Kernbereich in Laces künstlerischem Werk. Ihr prozessgesteuertes Arbeiten lässt architektonische, dreidimensionale und oft interaktive Werke entstehen, die Materialien aus der unmittelbaren Umgebung enthalten.
www.bronwynlace.com

Bronwyn Lace zeigt in der Ausstellung am Concordiaplatz Skulpturen mit dem Titel „Unfold I“ und „Unfold II“ sowie Videos. In den zwei kleinformatigen Skulpturen verarbeitete sie mit origamiartiger Faltung DNA-Autoradiographien, die sie in Universitäten sammelte. Diese Methode der DNA-Sequenzierung ist heutzutage kaum mehr gebräuchlich, da sie von der digitalen Technik ersetzt wurde. Lace ergänzte diese Arbeiten mit Rorschach-Strukturen aus Goldwachs.

Für ihre Videoarbeit holte Lace die Genehmigung des Naturhistorischen Museum in Wien ein, um mittels Time-Lapse Fotografie zu dokumentieren, wie Dornspeckkäfer (Dermestes maculatus) das Skelett einer Schleiereule (Tyto alba) freilegen. Dieser aasfressende Käfer wird oft von Universitäten und Museen eingesetzt, um das Fleisch von zu präparierenden Skeletten zu entfernen und die DNA zu erhalten. Auf den ersten Blick scheint es sich im Video um den toten und abgehäuteten Körper einer Eule zu handeln. Mit der Zeit verlagert sich der Fokus jedoch auf die Bewegungen der aasfressenden Käfer, deren verschiedene Lebensstadien im Video sichtbar gemacht wurden. Obwohl das Thema eingangs Tod und Verfall ist, wird schnell offensichtlich, dass es ebenso um das Leben geht. Über ihre Arbeit sagt der südafrikanische Kurator Koulla Xinisteris unter anderem: „Ihre Arbeit zeigt uns …, dass Licht niemals Sicherheit bietet, nie genügt um sich zu behaupten. Aber Laces unermüdliche Fähigkeit in ganz selbstverständlicher Weise vor Lebendigkeit strotzende Arbeiten zu erzeugen, nimmt sich mutig der dunklen Räume an und hält sie nötigenfalls an einem dünnen Faden am Leben.“

Marcus Neustetter (Südafrika):

Der Künstler und Kulturaktivist Marcus Neustetter lebt in Johannesburg, Südafrika, wo er 1976 geboren wurde. Im Jahr 2001 schloss er sein Masterstudium der bildenden Kunst an der University of the Witwatersrand ab. 2015 wurde er mit dem World Technology Award for the Arts (New York City) ausgezeichnet. Zu erwähnen ist die Beauftragung mit einer öffentlichen Performance für das Internationale Jahr des Lichts der UNESCO (Merida, Mexico). Der Fokus seiner künstlerischen Arbeit liegt auf der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Seine Arbeiten umfassen Zeichnung, Skulptur, Installation, Performance, Video und Multimedia bis hin zu ortsspezifischen und sozial motivierten Interventionen.
www.marcusneustetter.com

Neustetter nutzt die Ausstellung am Concordiaplatz für die Präsentation von drei Projekten. Marcus Neustetter arbeitete im August 2016 in Kooperation mit dem RefugeeLab im AEC mit Flüchtlingen zusammen, um mit ihnen künstlerisch über ihre neue Heimat zu reflektieren. Ergebnis ist die Fotoreihe „Make yourself at home…“. Mit experimentellen Kartierungen, Schattenprojektionen im öffentlichem Raum und der Projektion von ikonischen Bauwerken aus der ursprünglichen Heimat der Teilnehmer auf ein haptisches Modell von Linz, führte der Prozess zu ersten experimentellen Gesten und weist mögliche Wege für ein besseres Verständnis der sich wandelnden Stadt und ihrer neuesten Bewohner auf.

Als zweite Arbeit zeigt der Künstler eine Videoarbeit, gefilmt im abgedunkelten Depot des Weltmuseum Wien, die mit Unterstützung von Dr. Steinmann, Kurator der Sammlungen Nordafrika, Mittlerer Osten, Zentralasien und Sibirien des Museums, entstand sowie Zeichnungen von Schattenlandschaften. Seit einigen Jahren erkundet Neustetter Museumssammlungen in Europa und Nordamerika mit besonderem Augenmerk auf afrikanische Artefakte.

Als Drittes zeigt Neustetter Videoarbeiten und Tuschezeichnungen, in denen er auf den Verkauf und Verbleib von gestohlenen syrischen Kunstgegenständen zur Kriegsfinanzierung verweist.

Karin Ospelt (Liechtenstein):

Die bildende Künstlerin und Sängerin Karin Ospelt wurde 1989 im Fürstentum Liechtenstein geboren. Sie schloss das Studium der Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste im schweizerischen Bern ab und studierte in der Folge Jazzgesang. 2011 produzierte sie Hörspiele für die Radiosender SRG und BR1. Sie hat regelmäßige Auftritte im Jazzensemble „Nebuleuse“, „Janto’s Holding“ und mit ihrem eigenen Trio „Kassiopeia“. Ihre Arbeiten als bildende Künstlerin basieren auf einer Neuinterpretation der Natur und auf einer Auseinandersetzung mit der Dekodierung von natürlichen Rhythmen und Harmonien, aber auch mit der Verstärkung der poetischen und suggestiven Dimension der Natur. Die Werke, meist Installationen, Zeichnungen und Fotografien, thematisieren Wegkreuzungen und das Verlangen nach Poesie und Nostalgie. Karin Ospelt arbeitet, komponiert, unterrichtet und singt in Basel.
www.karinospelt.li

Karin Ospelt zeigt am Concordiaplatz zwei Werke. Die Künstlerin interessieren Räume und Flächen für Kunst im öffentlichen Raum. In den letzten Monaten hat sie übermalte Graffitis, Plakate, Bilder fotografisch gesammelt. Diese zeigen leere, rechteckige Farbflächen auf öffentlichen Wänden, also quasi eine Aufforderung, neue Kunst zu schaffen. Das Ergebnis ihrer Recherche zeigt sie in der Diaprojektion „Illusion Off Space”.

Ospelt plant in ihrer zweiten Arbeit - der Installation „Do Not Touch The Artwork” - die ausgestellten Kunstwerke am Concordiaplatz mit Abwehrmitteln aller Art (Weihwasser, Schneckenkörner, Knoblauch, Stacheldraht etc.) als vermeintlichen Schutz für das jeweilige Kunstwerk zu umgeben. „Kunst wird in jeder Ausstellungsituation ausgestellt, im wahrsten Sinne bloßgestellt, wehrlos und schutzlos vor Berührungen, bösen Kommentaren und schlechtem Karma“, erläutert dazu Ospelt. Die Künstlerin möchte mit ihrer Aktion diese fragwürdige Situation von Abschottung und Schutz der Kunst aufzeigen.

Hyemin Park | Südkorea:

Die südkoreanische Künstlerin Hyemin PARK hat einen Master-Abschluss des Chelsea College of Art and Design, London. Weitere Residency-Aufenthalte waren 2015 und 2014 in Green Villa, Incehon, Korea ) und 2013 bei der Incheon Art Platform, Incheon, Korea. Hyemin Park war bereits in Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. Ihre Arbeitsmethode ist das genaue Beobachten des Alltagslebens und seiner Strukturen, wobei jede neue Entdeckung in ihr den Wunsch nach Kommunikation verstärkt. Häufig tritt sie mit den BesucherInnen ihrer Ausstellungen in Kontakt und schafft unmerklich Bühnen, auf denen Realität und Fiktion vermischt und dadurch hinterfragbare Situationen erzeugt werden. In diesen Momenten kann die Künstlerin mit ihrem Publikum interagieren, und die BetrachterInnen werden unwissentlich zu einem Teil des Rollenspiels.
http://hparkart.com

Bei „The Story Store“ handelt es sich um einen mobilen Miniladen, den sie durch Wien zog und von PassantInnen auf der Straße interessante Geschichten, Träume, Gerüchte und damit in Beziehung stehende Objekte „ankaufte“. Alle Geschichten und Objekte werden in der Ausstellung am Concordiaplatz zu sehen sein und können als Kunstwerke erworben werden. Den Erlös dieses Verkaufs betrachtet die Künstlerin als ihr Honorar. Mit diesem Projekt möchte sie nicht nur die kulturellen Aspekte der Stadt aufzeigen, sondern auch ihre eigene höchst persönliche Interpretation der Begriffe Künstlerhonorar und Wert der Kunst.
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