24.07.2016, 10:21 Uhr

Festival der Träume 2016

Spiegelzelt und die Traumtaube
Innsbruck: Landestheater Vorplatz |

„Es ist eine Sehnsucht, die uns verbindet"
Innsbruck, 3. - 28. August 2016
Was wir alle brauchen:
Das Motto vom heurigen Festival der Träume ist ÜBERMUT.
Gemeinsam üben wir solange, bis wir´s können.

„Kommt luftig und federleicht daher. Blaubunt-schlank-melancholisch - mit einem –mit dem Lächeln. Verspätet - aber doch. Angerostet - in die Jahre gekommen – (k)ein Jungspund - im Kleinerwerden übend. Entwichtigend. Alles andere steigt. Sprunghaft. Wird groß und mächtig. Unerreichbar. Die Anforderungen, die Kosten, der Anspruch, die Angst, die Furcht, die Hosenscheisser. Unser aller Probleme rundum steigen und fordern uns täglich - neu. Du: MUT. Ich: Übe MUT. Ohne –r- .

Denn jeder hat einen, seinen TRAUM.“


Im Mittelpunkt - der Tanzpalast - das Spiegelzelt von 1920.
Das alte Zelt bringt den besonderen Zauber in den Innsbrucker Sommer. Untrennbar mit dem Festival der Träume verbandelt.

Karl Heinz Helmschrot inszeniert. Und stellt auch nochmals klar: „Bewahren! Es ist eine Perle. Das Festival der Träume ist in seiner heutigen Ausrichtung einzigartig im deutschsprachigen Raum“.
Vier grenzüberschreitende Variete/Körperkunst-Produktionen. Vom künstlerischen Leiter des Festivals speziell für das Zelt inszeniert: „Tirol Traum“ (4.-6.8.) „Starke Typen“ (11.-13.8.), „Übermut“ (18.-20.8.) und „Börlin“ (25.-27.8.).

Starke Nachfrage: Deshalb haben wir zwei Zusatzvorstellungen eingeschoben - Freitag, 5. und Freitag 26. August. Sowohl für den „Tirol Traum“ als auch für „Börlin“ gibt es eine Zusatzvorstellung um 18:00 Uhr. Einlass ab 17:30 Uhr.

Wunderbares Feingebäck als Garnierung.

Dazu Pâtissier Herbert Waltl : „Gemeinsam lugen wir über Grenzen hinaus und präsentieren fünf musikalische Kostbarkeiten. Jede für sich ein wahres Kleinod und gleichwohl von mir empfohlenes Feingebäck! Gestartet wird am 3.8. mit einem „Salto Vocale“ und dem Stimmakrobaten Bernard Massuir aus Belgien. Dazu am - 7.8.- die quietschvergnügte Microband (I) mit „Classica for Dummies“, am 14.8.- Mozart trifft Zulus: MoZULUart aus Wien-Afrika -, 21.8. – Schellinski´s „Musik für die Herzen“ aus dem Ländle und am 28.8. - Aniada A Noar in Compagnia Folklegenden aus der grünen Mark, kongenial verstärkt mit dem Trio Altrioh aus Friaul.“

Die Fortsetzung der Leidenschaft.

„Leidenschaft Musik“ aus der nahen Heimat - direkt – spontan – aus dem stets pulsierenden Herz der weltumspannenden Musik- zum dritten Mal kuratiert von Simon Kräutler. Der dazu meint: „ Die weibliche einheimische Stimme steht im Mittelpunkt. Heidi Erlacher, Kathrin Wagner, Sara Koell, Reena Winters, Laura Marberger, Birgit Kubica, Mimi Schmid, Christina Kerschner, Isa Kurz – ge- und vermischt mit den Herren. – Einmalige 9 Abende. Eintritt: Freiwilliges!“

Das Festival dauert vom 3. bis zum 28. August 2016. Der Tanzpalast, das Spiegelzelt steht in Innsbruck am Platz beim Tiroler Landestheater und ist täglich ab 18:00 Uhr geöffnet.

"Übermut - ein wichtig Gut“.

Über Mut muss man verfügen, um auf die Bretter, die die Welt bedeuten, damit vors
Publikum und schließlich sich selbst zu treten. Wagemut gehört sowieso in
den „Zirkus". Über Mut und Übermut müssen wir alle verfügen. Übermütig stellen
wir uns den neuen Herausforderungen, rücken zusammen und drehen gemeinsam weiter am Karussell der Träume.
Festival-Obmann Franz Preishuber betont es ganz ausdrücklich: „Tausenddank an alle unsere Sponsoren, Freunde und die vielen Partnern die uns unterstützen - von Hypo Tirol Bank über Tiroler Versicherung bis hin zu Stadt Innsbruck und Land Tirol. Und überschwänglichst - an unser Publikum für jahrelange Treue und wahre Gegenliebe.“

Und es wird gut sein am Ende.
Denn es folgt dann schon wieder der Zauber des neuen Anfangs.

Nachgeschenkt. Was noch neu und beachtenswert ist:


Eine neue gastronomische Betreuung im Spiegelzelt-Tanzpalast. Für Essen und Trinken sorgen die Gaumenprofis von „Stiftskeller“ und „auis“. (Das sind Johannes Auer, Florian Eisenmann und Burkhard Pederiva).

„Spinnenbeiniger Flammenwerfer“: Wie gewohnt – eine neue Skulptur von Alois Schild im Eingangsbereich soll unsere Sinne zusätzlich schärfen und anregen.

„I have a Dream – Mein Traum“ – das Projekt von HAKI (Hans Kirchmair - Kultur am Land, Buch) geht uns eigentlich alle an. Mitmachen sollte Pflicht sein.

Das Spiegelzelt wird technisch verfeinert, ein wenig belüftet, mehr betont und beleuchtet – alles unter der seit 1989 erprobten technischen Leitung von Alexander Paget (x-fade).

Starke Nachfrage: Deshalb haben wir zwei Zusatzvorstellungen eingeschoben - Freitag, 5. und Freitag 26. August: Sowohl für den „Tirol Traum“ als auch für „Börlin“ gibt es eine Zusatzvorstellung um 18:00 Uhr.




www.festival-der-traeume.at

Informationen: info@festival-der-traeume.at

Tickets: Bei allen VVK-Stellen von Ö-Ticket

Telefon: Birgit Ploner: 0699 1874 4001

Bilder - Fotonachweis: Festival der Träume
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