02.06.2016, 12:38 Uhr

Großer Andrang bei letzter Vorstellung von "Auf dünnem Eis"

Marge, die Dame des Hauses (r.), mit "ihren" Mädchen

Das Stück "Auf dünnem Eis" von "Theater ohne Vorhang" fand am Mittwoch, den 1. Juni, in der Bäckerei - Kulturbackstube sein erfolgreiches Ende.

INNSBRUCK (sara). Die letzte Vorstellung war ausverkauft, der Andrang war groß, die Vorfreude größer. Eines steht fest: Auf dünnem Eis bewegte sich das "Theater ohne Vorhang" mit seiner Eigenproduktion keineswegs.
Fast 90 Minuten lang fühlte man sich in den Wilden Westen versetzt, wo illegale Geschäfte, Intrigen und Machtspielereien zum Alltag gehörten. Regisseurin Almud Magis gelang mit dieser Eigenproduktion ein wahres fesselndes Meisterwerk voller humorvoller und spannender Szenen, das zugleich Parallelen zu unserem Heute schaffen sollte.
"Spielen, was ist, verändert die Welt", sagte Regisseurin Almud Magis in ihrer Dankesrede am Ende der Vorstellung und zitierte somit das Lehrgangsmotto des Vereins "spectACT - Verein für politisches und soziales Theater", der die Produktion unterstützte.
Auch Größen der Theaterszene wohnten der letzten Aufführung des Western bei: Priska Téran, Fachbereichskoordinatorin beim Theater Verband Tirol, Irmgard Bibermann, Leiterin des Theaterpädagogiklehrgangs beim Theater Verband Tirol, Hedwig Dejaco, Regieassistentin bei Irmgard Bibermann und Schreibdidaktikerin bei spectACT sowie Mila Toscano, Leiterin des Kinder- und Jugendtheaterlehrgangs beim Theater Verband Tirol ließen sich das gelungene Stück nicht entgehen. Sie alle bilden zudem den inneren Kern von spectACT, bei dem die Regisseurin des Stückes den Posten der Obmann-Stellvertreterin inne hat.
Nach einer solch erfolgreichen Aufführungsserie kann man gespannt sein auf die nächste Produktion von "Theater ohne Vorhang"!
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