02.07.2016, 16:59 Uhr

Katastrophenschutzübung - Gebäudeeinsturz simuliert

v.l.: Michael Örfi, Einsatzleiter der Sanitäter, Matthias Salzburger, Hundeführer und Staffelleiter Johanniter, Klaus Weingartner, Dennis Mayr, Richard Berger (FF Mühlau) und Karin Schweigl (Johanniter) mit Nemo

Am 2.7. simulierten die Johanniter und die FF Mühlau von 9-12 Uhr ein Katastrophenszenario, um für echte Fälle gewappnet zu sein.

INNSBRUCK (sara). Die Übung wurde in einem abrissbereiten Gebäude in der Duilestraße in Innsbruck getätigt. Die Katastrophe, die angenommen wurde, war ein Teileinsturz eines Gebäudes. Die Freiwillige Feuerwehr Mühlau und die Johanniter übten dadurch das Einsetzen von Rettungshunden bei der Personensuche, das Absichern des eingestürzten Gebäudes (beschädigte Leitungen etc.), das Bergen der verschütteten Personen sowie deren Erstversorgung und die Versorgung der Überlebenden nach der Bergung im Zelt. Alles wurde souverän vollzogen. Die Johanniter erzählten, dass vor allem das Ruhigbleiben essentiell für ein gutes Rettungsteam sei. Ruhig bleiben sei das Wichtigste, denn wenn man nicht ruhig sei, mache man Fehler und versetze die Opfer in Panik. Obwohl ich Laie bin, wage ich zu behaupten, dass die Teams der FF Mühlau und der Johanniter gute Arbeit leisteten und für einen Ernstfall Kompetenz beweisen können.
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