16.08.2016, 12:26 Uhr

Holzbaupreis für Tiroler Projekte

Das Bilding im Rapoldipark. (Foto: Günter Wett)

Gleich zwei Innsbrucker Projekte wurden in Bayern honoriert.

INNSBRUCK. Zwei Tiroler Projekte konnten sich beim 4. Rosenheimer Holzbaupreis unter den insgesamt 76 Einreichungen an die Spitze setzen.
Den ersten Platz belegte das „bilding“, die Kunst- und Architekturschule für Kinder und Jugendliche im Innsbrucker Rapoldipark. Das Gebäude wurde als sozialer Ort für kreative Bildung von Kindern und Jugendlichen in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Fachplanern und der Stadt Innsbruck gebaut und entwickelt.
Auch den dritten Platz kann ein Innsbrucker Projekt für sich beanspruchen: die Wohnanlage Kaspar-Weyrer-Straße im Stadtteil Hötting. Der innovative Beitrag zum verdichteten Wohnungsbau, geplant von der ARGE Werner Burtscher und Patrick Lüth und ausgeführt vom Ortner Holzcenter aus Prutz, überzeugte die Jury. Das fertige Gebäude zeigt, dass trotz enormer konstruktiver und technischer Anforderungen im Mehrfamilienhausbau besonders mit Holzbau hohe architektonische Ansprüche erfüllt werden können.
Der zweite Platz ging übrigens auch nach Österreich, und zwar nach Salzburg für den Umbau eines Firmengebäudes von Holzbau Meiberger in Lofer.
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