10.03.2016, 16:05 Uhr

Uni Innsbruck forciert Wissenstransfer

Rektor Tilmann Märk mit der Leiterin der neuen Transferstelle, Sara Matt-Leubner, (re.) und Alumni-Koordinatorin Verena Kaiser (li.)
Innsbruck: Universität |

Die Universität Innsbruck möchte sich noch stärker für Wirtschaft und Gesellschaft öffnen und ihre Rolle als verlässliche Partnerin und Impulsgeberin für die Region weiter ausbauen. Mit der Schaffung einer Transferstelle bündelt die Universität ihre Aktivitäten zum Wissenstransfer und schafft neue Angebote für Wirtschaft und Gesellschaft.

„Mit der neuen Transferstelle wollen wir die Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft verstärken und so die Bedeutung der Universität Innsbruck als Impulsgeberin für die Region, als Partnerin für die Wirtschaft und als Wissenspool für die Gesellschaft weiter auszubauen“, umreißt Rektor Tilmann Märk die Ziele für die neue Einrichtung. Die Transferstelle Wissenschaft-Wirtschaft-Gesellschaft wurde durch die Zusammenlegung der Stabsstellen für Wirtschaftskooperationen und Beteiligungen sowie für Alumni, Career-Service und Fundraising mit der Transfereinrichtung transidee GmbH geschaffen. Als zentrale Koordinationsstelle wird die Transferstelle die Aktivitäten im Bereich Wissenstransfer weiter bündeln und Ansprechpartner für Anfragen aus der Wirtschaft sein. So können Unternehmen mit konkreten Forschungsanfragen an die Universität herantreten, auf der Suche nach Mitarbeitern das neue Career Service der Universität nutzen und auch Entwicklungen für breitere Fragestellungen anstoßen. Gleichzeitig ist die Transferstelle auch zentrale Ansprechpartnerin für die Absolventinnen und Absolventen der Universität Innsbruck.

„Wir wollen zufriedene Partner und auf dieser Basis langfristige und nachhaltige Kooperationen entwickeln“, betont Sara Matt-Leubner, die Leiterin der Transferstelle Wissenschaft-Wirtschaft-Gesellschaft. „Dazu haben wir unsere internen Strukturen optimal aufeinander abgestimmt und sind in ständigem Austausch miteinander. So können wir aus dem gesamten Wissenspool der Universität Innsbruck die jeweils optimale Lösung für eine Fragestellung finden und an unsere Partner vermitteln.“
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