21.03.2016, 12:41 Uhr

Fünftes Euregio-Jugendfestival 2016

Der Auftakt des Euregio-Jugendfestivals fand in Hall in Tirol statt. Rund 90 SchülerInnen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino nahmen dieses Jahr daran teil. (Foto: EVTZ/Staudegger)

"Die Europaregion gemeinsam bauen" war das Motto des fünften Euregio-Jugendfestivals. Gemeinsam diskutierten die Jugendlichen Themen der Europaregion.

Euregio-Jugendfestival

Heuer fand das Euregio-Jugendfestival zum fünften Mal statt. Das Motto lautete „Die Europaregion gemeinsam bauen“. Das grenzüberschreitende Projekt dauerte vom 16. bis 19. März, die Veranstaltungsorte waren Hall (Tirol), Sterzing (Südtirol) und Pergine Valsugana (Trentino). Am Euregio-Jugendfestival nahmen rund 90 SchülerInnen (zwischen 16 bis 19 Jahren) aus allen drei Landesteilen teil. „Das Euregio-Jugendfestival stellt das Verbindende und nicht das Trennende in der Vordergrund. Es fördert den kulturellen Austausch und trägt damit den europäischen Gedanken an die junge Generation weiter, in deren Händen die Zukunft Europas liegt“, betont Bildungs- und Jugendlandesrätin Beate Palfrader.

Die Europaregion gemeinsam bauen

Das Motto des Euregio-Jugendfestivals war "Die Europaregion gemeinsam bauen". Durch Arbeitsgespräche und Diskussionen mit Expertinnen näherten sich die Jugendlichen dem Thema. Die vier Hauptthemen waren
  • Arbeiten und Studieren in der Europaregion
  • Immigration, Integration und Solidarität in der Europaregion
  • Geschichte und Zukunft in der Europaregion
  • Mobilität für Jugendliche und Studierende in der Europaregion

Zahlreiche Projekte und Initiativen in der Europaregion

Zahlreiche Projekte und Initiativen stärken die europäische Integration.
Grenzüberschreitende Projekte sind beispielsweise
  • SchülerInnen- und LehrerInnenaustausch
  • Gesamttiroler Jugendmusikwettbewerb „Prima la Musica
  • Bandwettbewerb „Upload“

„All diese Aktivitäten tragen dazu bei, die Euregio mit Leben zu erfüllen und möglichst frühzeitig ein Bewusstsein für die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu schaffen“, ist LRin Palfrader überzeugt.

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