25.05.2016, 13:08 Uhr

ÖVP-Sicherheitssprecher Hitzl begrüßt verschärfte Grenzkontrollen am Brenner

Foto: Peter Pock (c)

Verstärkter Grenzschutz auch für die Landeshauptstadt wichtig - Innsbruck darf nicht zum Hotspot der Illegalen aus dem Süden werden.

Im Vorfeld der aktuellen Stunde des Innsbrucker Gemeinderates zum Thema "Kommunale und überregionale Herausforderungen der Flüchtlingskrise" forderte GR Franz Hitzl mehr systematische Grenzkontrollen im Grenzraum am Brenner. Daher begrüßt Hitzl ausdrücklich die Sicherheitsinitiative von Landeshauptmann Günther Platter und Innenminister Wolfgang Sobotka. Seit Gestern kontrollieren zusätzlich 80 Polizistinnen und Polizisten im Rahmen der Ausgleichsmaßnahmen den Grenzraum am Brenner.

„Diese verschärften Grenzkontrollen sind auch wichtig für die Sicherheit und Stabilität der Landeshauptstadt, denn die erste Möglichkeit der illegalen Einreisenden vorerst abzutauchen, ist nämlich in der anonymen Großstadt Innsbruck. Innsbruck darf nicht zum Hotspot der Illegalen aus dem Süden werden“, so ÖVP-Sicherheitssprecher Franz Hitzl.
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