29.07.2016, 10:14 Uhr

Landesförderung schafft und sichert Arbeitsplätze

Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf: „546.000 Euro an Arbeitsplatzprämien ausbezahlt.“ (Foto: Land Tirol)

LRin Patrizia Zoller-Frischauf zieht Bilanz über die Wirtschaftsförderungen - mit den Wirtschaftsförderungen konnten über 6000 Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert werden.

TIROL. Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf legte die Regierungsbilanz 2015 vor. Die Wirtschaftsförderungen des Landes Tirols zeigen Erfolg: 601 neue und 6001 gesicherte Arbeitsplätze sind ein deutliches Zeichen. Zusätzlich wurden 546.000 Euro an Arbeitsplatzprämien ausbezahlt. Die Zahl der unselbständig Beschäftigten ist in Tirol in den vergangenen zehn Jahren stärker gestiegen als im Österreich-Schnitt.

Wirtschaftsförderungen sichern und schaffen Arbeitsplätze

„Mit der Wirtschaftsförderung geben wir unseren Unternehmen entscheidende Impulse, um innovativ, mutig und zukunftsgerichtet in den Markt zu gehen. Die Bilanz der Wirtschaftsförderung 2015 ist ein starkes Signal und gutes Barometer, wie diese Unterstützung wirkt“, so LRin Zoller-Frischauf. Im Jahr 2015 wurden durch die Wirtschaftsförderungen 601 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. 6001 bestehende Arbeitsplätze konnten gesichert werden.

Arbeitsplatzprämien

2015 wurden Arbeitsplatzprämien in Höhe von 546.000 Euro ausbezahlt. Diese Arbeitsplatzprämien wurden im Zuge der zwei Förderprogramme Impulspaket Tirol und Kleinunternehmerförderung ausbezahlt. Die Arbeitsplatzprämie wurde durch das Konjunkturpaket auf 4.000 Euro verdoppelt. Die Arbeitsplatzprämie wird nur gemeinsam mit der Investitionsförderung gewährt. Die Investitions- und Arbeitsplatzförderung wurde aufgestockt. Unternehmen, die in ihren Betrieb investieren wollen, erhalten diese Förderungen.

Steigerung bei den unselbständig Beschäftigten

Die Zahl der unselbständig Beschäftigen hat sich in Tirol von 2005 bis 2015 um 13,19 Prozent gesteigert und ist von 280.504 auf 317.498 Personen angewachsen. Im Vergleich dazu ist die Zahl im Österreich-Schnitt nur um 9,48 Prozent gestiegen.
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