25.05.2016, 07:00 Uhr

Manfred Forjan ist der Supercoach aus Jennersdorf

Supercoach Manfred Forjan ist auch zuhause immer für den Verein im Einsatz.
Mit über 1000 Stimmen aus dem Bezirk Jennersdorf wurde der Sektionsleiter und Nachwuchstrainer der Kelemen Volleys Manfred Forjan klar zum "Supercoach 2016" gewählt.

Ohne Kompetenz gibt es keinen Respekt

Für den Raxer ist es als Trainer extrem wichtig einen Bezug zu den Spielerinnen zu haben. "Auch fachlich muss man sich natürlich auskennen, sonst braucht man keinen Respekt erwarten.", stellte Forjan weiter fest.
Seine große Motivation sind die Kinder selbst. Vor allem dass sich die Teenager bewegen liegt im am Herzen: "Ich will jedoch auch etwas zurückbekommen. Im Training gehört Spaß natürlich dazu, aber herumblödeln darf nicht sein und das wissen auch alle."

20-30 Stunden pro Woche

Auch wenn es "nur" ein Hobby von Manfred Forjan ist, das Leben als Volleyball-Trainer und Sektionsleiter ist ein zeitaufwendiges. "In der Woche sind es circa 20-30 Stunden. Mit Training, Matches, dem Organisieren der Fahrten und den ganzen Sitzungen kommt da was zusammen.", fasste Forjan seinen Aufwand zusammen.

"Tolle Erfahrung"

Als Mann zahlreiche Damenmannschaften zu trainieren ist nicht alltäglich. "Früher habe ich mich geweigert, wegen den möglichen Zicken-Kriegen.", erinnerte sich Forjan. Mittlerweile seien ihm die Mädels aber sogar fast lieber als die Jungs. "Es ist einfach eine toller Erfahrung! Wenn die Mädels dann sagen sie freuen sich auf das Training, dann freut mich das umso mehr.",


Fotos: Marousek / Kelemen Volleys (4)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.