26.07.2016, 15:47 Uhr

Bergindianer: "Austropop und a bissal Schlager"

Wilfried Aigner, Angelique Reichenberger, Peter Beck, Carolin Pumberger, Gerhard Göll (von links). (Foto: Bergindianer)

Nach einem Jahr im Proberaum fand im April 2016 der Premieren-Auftritt der "Bergindianer" statt.

ROSSLEITHEN (wey). Die BezirksRundschau bat die fünf Musiker aus der Region Pyhrn-Priel rund um "Häuptling" Gerhard Göll zum Interview.

BezirksRundschau: Wie kam´s zur Gründung der Band?
Gerhard Göll: Durch eine Verkettung von Zufällen. Eins hat das andere ergeben. Wir hätten es selbst nicht besser planen können.

Wie seid ihr auf den Namen gekommen?
Gerhard Göll: In der Zeit als Natur- und Wildnistrainer habe ich den Wunsch verspürt, mich wieder meiner Leidenschaft Musik zu widmen und wieder Lieder zu schreiben. Aus dieser Zeit stammt das Lied "Bergindianer" – der Beginn der Vision.

Deine Leidenschaft zur Musik hast du früher in einer Rockband ausgelebt.
Gerhard Göll: Das stimmt, ich spielte von 1994 bis 2006 in einer Rockband Gitarre. In dieser Zeit schrieb und komponierte ich bereits meine ersten Songs.

Hat sonst noch jemand von euch eine musikalische Vergangenheit?
Peter Beck: Ich hatte mehrere Gastauftritte bei der bekannten Mühlviertler Folkband „Medley Folk Band“.
Angelique Reichenberger: Musik hatte bei mir ausschließlich mit Tanz zu tun. Vor zwei Jahren forcierte ich dann das Singen.
Carolin Pumberger: Ich habe keine gesangliche Vorbildung und spiele auch kein Instrument. Ich wurde einfach zum Mitsingen motiviert und habe die Freude daran entdeckt.
Wilfried Aigner: Mein insgeheimer Jugendtraum war, bei Sonnenuntergang mit der Gitarre auf der Terrasse zu sitzen und bei einem Gläschen Rotwein den Arbeitsalltag hinter mir zu lassen. Von Peter bekam ich als Geburtstagsgeschenk seine Gitarre, von Gerhard Gitarrenunterricht. Seit einem Jahr erhalte ich in der Musikschule Windischgarsten tiefere Einblicke.

Welche Musikrichtung vertretet ihr?
Angelique Reichenberger: Austropop/-rock und a bissal Schlager.
Gerhard Göll: Wir singen im Dialekt, weil man sich so am ehrlichsten ausdrücken kann.

Wo kann man euch in nächster Zeit live erleben?
Gerhard Göll: Das nächste Konzert wird beim Lederhosentreffen sein, am 30. Juli um 18 Uhr im Zelt vor der "Hairlounge".

Bergindianer im Internet: www.bergindianer.at
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