15.03.2016, 14:04 Uhr

"Pellets sind nicht gleich Pellets"

Franz Sturmberger verfügt über einen modernen Fuhrpark von 26 Lkw. (Foto: Volvo)

Die billigsten Holzpellets bringen nicht den gewünschten Erfolg. Davon ist Franz Sturmberger überzeugt.

WARTBERG (sta). Hackschnitzel, Pellets und Rindenmulch erzeugt die Firma Sturmberger aus Wartberg - und das seit zwei Jahrzehnten. Veredelung von Holz und Baum in Form von Hackschnitzeln, Pellets und Rindenmulch. Mit dem Pellets-Werk in Wels zählt das Familienunternehmen zu den größten Produzenten und Händlern in Oberösterreich. Etwa 14.000 Kunden vertrauen auf die Qualität des Wartberger Unternehmens. Rund 50 Prozent erwirtschaften die 48 Mitarbeiter an den Standorten Wartberg und Wels mit Pellets. "Der Kunde sollte dabei nicht immer auf den Preis schauen. 'Billig-Pellets' haben meist einen niedrigeren Brennwert und verursachen mehr Asche und Staub. Die Erinnerung an gute Qualität währt länger als die kleine Freude am niedrigen Preis", ist Sturmberger überzeugt. "Wir sind sicher nicht die Billigsten, aber wir stehen für Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Wir erfüllen nicht nur die geforderten Normen, sondern möchten für unsere Kunden einen Mehrwert erzielen. Ich bin auch davon überzeugt, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei unseren Produkten passt."

Regionale Rohstoffe
Zur Herstellung der Pellets kommen nur Rohstoffe aus der Region zur Verwendung. "Wir haben langjährige Erfahrung in der Herstellung von Pellets und das macht auch unseren Qualitätsvorsprung aus. In der Branche herrscht ein Verdrängungswettbewerb. Aber ich sehe positiv in die Zukunft, nicht zuletzt deswegen, weil wir vom Welser Stadtrat als modernstes und umweltfreundlichstes Pelletswerk Europas bezeichnet wurden."
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