31.03.2016, 01:27 Uhr

„Es gibt kein Unheilbar und kein Unmöglich!“

Vorschau des Dokumentarfilm in Oberndorf in Tirol
Oberndorf in Tirol: Archeneo |

Die Sensation von 1949 – heute wieder hochaktuell

Dokumentarfilm

das Phänomen Bruno Gröning
01. November 2016 um 13.00 Uhr im ArcheNeo in Oberndorf i. T.

In neunjähriger Arbeit entstand eine sorgfältig aufbereitete Dokumentation über Bruno Grönings Leben und Wirken. 1949 wurde er schlagartig durch das „Wunder von Herford“, die Heilung eines Jungen von Muskelschwund bekannt. Seitdem strömten zahllose kranke Menschen zu ihm, wo immer er auftauchte.

Ärzteschaft, Administration und teilweise auch die Presse standen Gröning skeptisch gegenüber. Wie sollte einer ohne studiert zu haben, mehr wissen als die Ärzteschaft. Der evangelische Bischof Dr. Hermann Kunst erlebte Gröning selbst und urteilte: „Von Gröning gingen Kräfte aus, die Heilungen beim Menschen bewirkten. ... Gott hat viele Weisen, den Menschen zu helfen.“
Der Heilpraktiker Erich Kuhlmann sagte: „Gott hat Gröning die Kraft gegeben, den Menschen zu helfen. Er passte aber in keine Schublade.“ Gröning selbst legte Wert darauf, dass die Heilungen wissenschaftlich dokumentiert werden sollten. Die göttliche Kraft, die er aufnahm und an die Menschen weitergab, sei eine Gabe Gottes, dafür dürfe er kein Geld verlangen, sonst würde diese Gabe erlöschen. Würden die Menschen gesund, so sollten sie auch nicht ihm, Gröning, danken, sondern Gott. Er sprach zu den Menschen einfach und verständlich. Sie sollten sich von allem Negativen, wie schlechten Gedanken oder Gewohnheiten und auch innerlich von der Krankheit lösen. Ferner forderte er sie auf, an das Gute und die Gesundheit zu glauben, dann könne Gott auch wirken, so Bruno Gröning.


Der bekannte Verleger Helmut Kindler, selbst Zeitzeuge, beschrieb Gröning so: „Er war eine Einmalerscheinung, zu ihm kam ja nicht nur ein Kranker, sondern Tausende auf einmal.“ Als Gröning zu Gast im Hause Kindlers, in München Harlachingen, war, verschafften sich viele notleidende Menschen Zugang zum Garten des Kindler-Anwesens. Kindler erlebte mit eigenen Augen, dass zuvor kranke Menschen von den Tragen aufstanden. Kindler war davon überzeugt, dass Gröning ein tief religiöser Mensch war. Er habe aber auch den Eindruck gehabt, dass eine Gruppe von Ärzten ihn benutzen wollte und ihn auch benutzt hat und sein Wissen ausbeuten wollte. Aber sein Wissen sei von diesen Ärzten nicht zu ergründen gewesen.

Ein weiterer Zeitzeuge, Verkaufsleiter Ernst Kläs, berichtete, dass ihm an Bord eines U-Bootes im 2.Weltkrieg sein linkes Ellbogengelenk zersplittert wurde. Auch eine Operation konnte nicht verhindern, dass er seinen steifen Arm nur noch am Körper angewinkelt halten und sechs Jahre nicht mehr bewegen konnte. Durch einen Vetter erfuhr er von Gröning und besuchte ihn in Herford. Dort hielt Gröning einen kurzen Vortrag vor einer Gruppe von kranken Menschen, wie er es beschreibt. Nach dem Vortrag zu Hause angekommen, konnte er seinen Arm wieder voll bewegen, bis heute.

Auch die Heilpraktikerin Hedwig Dichtl erlebte, dass sie ihre linke Hand, die jahrelang gelähmt war, wieder vollkommen bewegen konnte. Sie hatte die Möglichkeit Bruno Gröning noch öfter zu erleben und berichtet darüber ausführlich in dem Film.

Zahlreiche Zeitzeugen nehmen Stellung /
Geheilte sprechen über ihre Heilungen damals und auch heute /
Ärztekreis dokumentiert die Heilungen weltweit.


Doch es geht in diesem beeindruckenden Film nicht allein um Heilungen aus der damaligen Zeit. Vielmehr soll eine Brücke in die heutige geschlagen werden, wo auch in dieser Zeit, viele Jahre nach Gröning, unvorstellbare Heilungen geschehen. Selbst unter den Zuschauern des Dokumentarfilms sind welche, die besondere Erlebnisse an ihrem Körper verspüren. Freiwillig mitarbeitende Ärzte der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe beschäftigen sich damit, diese Erlebnisberichte zu prüfen und mit dem Wissen der Medizin zu dokumentieren.

Es gibt heute weltweit über tausende von Ärzten, Psychologen und Heilpraktiker, die der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises angehören. Sie überprüfen ehrenamtlich die eingetretenen Heilungen und dokumentieren diese, um sicherzustellen, dass die Glaubwürdigkeit der Heilungen nicht angezweifelt werden kann und jedem Interessierten für die eigene Überprüfung zugänglich ist.


Veranstaltungsort:

ARCHENEO in 6372 Oberndorf in Tirol, Pass Thurn Straße 23 (neben Bundesstraße -> Einfahrt beim Holzstudio) -> Eingang im Gebäude 1B, im 2. Obergeschoß, Raum Yoga & more

Termin:

Dokumentarfilm das Phänomen Bruno Gröning
am Dienstag 01. November 2016,
von 13:00 bis 19:00 Uhr, mit zwei Pausen.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.bruno-groening.org oder www.bruno-groening-film.org
Platzreservierungen sind möglich bei 0664 24 109 48

Veranstalter:
Bruno Gröning - Kreis für natürliche Lebenshilfe Österreich ZVR: 777362833
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