05.06.2016, 00:00 Uhr

Freizeitwohnsitze in der Kritik

Umfrage zeigt Unmut der Bürger; Kritik an Bgm. von FPÖ und NEOS

KITZBÜHEL (niko). Laut einer von den Unabhängigen Kitzbüheler/innen in Auftrag gegebenen Umfrage zeigen sich 56 % der 300 Befragten sehr kritisch zu den illegalen Freizeitwohnsitzen in der Stadt. Diese würden überhand nehmen und leistbares Wohnen verhindern. Bgm. Klaus Winkler äußerte sich dazu in der TT, dass man diesen Umfragen wenig Bedeutung beimessen solle, das Thema sei "ausgelutscht". Dies wiederum stößt bei der FPÖ und den NEOS auf Kritik. NR Gerald Loacker nimmt Winkler als Bürgermeister in die Pflicht, tätig zu werden, "sonst muss die BH als Aufsichtsbehörde einschreiten." FPÖ-Landeschef LA Markus Abwerzger meint, Winkler brüskiere die Bevölkerung. Zudem sei die Landesregierung untätig und betreibe den Ausverkauf des Landes.
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