01.08.2016, 15:17 Uhr

Zwei Lehrerinnen mit Herz in Tshumbe

Manuela Erber-Telemaque, Obfrau des gemeinnützigen St. Johanner Vereins „Zukunft für Tshumbe“, in "ihrer" Schule. (Foto: Zukunft für Tshumbe)

Auf ihrer 6. Reise in den Kongo wird Manuela Erber-Telemaque - die Obfrau des gemeinnützigen St. Johanner Vereins „Zukunft für Tshumbe“ - von den 2 couragierten Lehrerinnen Petra Bedner und Laura Theunis begleitet.

TSHUMBE/ST. JOHANN. Am 6. Juli begab sich Manuela Erber-Telemaque auf ihre 6. Reise in den Kongo, die voraussichtlich 2 Monate dauern wird. Diesmal wird sie von den Volontärinnen Petra Bedner (Volksschullehrerin in Fieberbrunn) und Laura Theunis (Lehrerin an der NMS St. Johann), die 1 Monat in Tshumbe verbringen werden, unterstützt.

Fortbildung für LehrerInnen in Tshumbe

Ihre Aufgabe in Tshumbe ist die Fortbildung der Lehrerinnen. Bedners Fokus liegt hauptsächlich auf dem Erlernen des Rechnens, Lesens und Schreibens für die ersten beiden Schulklassen. Theunis konzentriert sich dabei mehr auf Unterrichtsmethoden und verschiedene Thematiken, die im Unterricht durchgenommen werden. Großes Augenmerk wird dabei auf den Umgang, Lehrmethoden/-techniken und spielerische Therapien mit und für Kinder mit besonderen Bedürfnissen gelegt. Viele wertvolle Tipps und Lernmaterialien bekamen Sie auch von der ehemaligen Sonderpädagogin Brigitta Peinsipp aus Kirchdorf.

Helfer aus Österreich

Auch dieses Mal wird Erber-Telemaque vor Ort mit vollem Einsatz für ihr Projekt da sein, das so viele Helfer aus Österreich unterstützen. Besonderer Dank gilt Jil Streber für die Übersetzung der Patenbriefe, Stefan Lackner für seine Zeit, Engagement und Bereitstellung der Materialien, der Fa. Egger für Bereitstellung des Busses für den Transfer zum Flughafen und einen Laptop für den Medizinstudenten Jules. Die Kinder lieben die tolle Schule, die dank der Fa. TROP aus St. Johann gebaut werden konnte.
Mehr Infos über den Verein und die Projekte: www.zukunft-fuer-tshumbe.or.at
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