08.09.2016, 12:24 Uhr

Bader verlässt Bergbahn Pillersee

Manfred Bader (Mi.) mit Florian Phleps (hi.) und Toni Wurzrainer am Jakobskreuz-Rohbau.

Harald Günther soll Geschäftsführung übernehmen, Wurzrainer Einzelprokura

ST. ULRICH/ST. JAKOB (niko). Mit 30. September gibt Manfred Bader die Geschäftsführung der Pillerseer Bergbahn ab. In der Generalversammlung am 22. September soll Harald Günther die Nachfolge antreten, Toni Wurzrainer soll mit der Einzelprokura ausgestattet werden. Laut Bader wurden die Weichen dahin bereits im Aufsichtsrat gestellt.

"Ich hatte von der Unternehmerfamilie Günther das Angebot zu bleiben; eine Doppel-Geschäftsführung erachte ich aber nicht als sinnvoll und auch nicht für notwendig. Ich wollte zudem nach längeren Überlegungen jetzt und lieber früher als später gehen, um mich neu zu orientieren. Ich bin 54 und der Arbeitsmarkt wird schwieriger, je älter man wird", so Bader. Er werde nun in Abstimmung mit der Familie seine Zukunft neu strukturieren. "Beruflich habe ich derzeit drei Optionen, eventuell bleibe ich in der Bergbahner-Branche; das ist aber noch völlig offen. Im Laufe des Oktobers werde ich mich entscheiden", erklärt der Waidringer, der 16 Jahre im Unternehmen erfolgreich tätig war und in dessen Amtszeit auch der Bau des Jakobskreuzes vollzogen wurde.
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