14.07.2016, 10:13 Uhr

Brigitte Schlögl wird Tourismusdirektorin in Kitzbühel

AR-Vors. Josef Burger, Vorst. Manfred Hofer, Brigitte Schlögl, Vorst. Joe Dagn, Obfrau Signe Reisch.

Amtsantritt der neuen Geschäftsführerin bei Kitzbühel Tourismus: 1. September

KITZBÜHEL (niko). Mit Brigitte Schlögl (53) übernimmt eine vielseitige Strategin und erfahrene Führungspersönlichkeit ab 1. September die Geschäftsführung von Kitzbühel Tourismus. Die gebürtige Klagenfurterin, die in ihrer beruflichen Laufbahn bereits zweimal den Staatspreis für Tourismus entgegennehmen durfte, leitete zuletzt die Niederösterreichische Museum Betriebs GmbH mit Sitz in St. Pölten.

Schlögl startete ihre Karriere 1989 u. a. als Marketingchefin der Schmittenhöhebahn AG in Zell am See und leitete ab 1993 die Öffentlichkeitsarbeit Seilbahnen Österreichs „Marketing Forum“. Ab 2002 bis 2007 fungierte sie als Geschäftsführerin der Weinerlebniswelt Loisium. In ihrer aktuellen Funktion als Geschäftsführerin der Niederösterreichischen Museum Betriebs GmbH ist Schlögl für sechs Häuser zuständig. "Ich bin nicht leut'scheu, halte einiges aus, habe einen langen Atem, arbeite gerne im Team; Kommunikation, Produktentwicklung und Netzwerken sind meine Stärken", so Schlögl in einer ersten Stellungnahme.

Kitzbühel sieht sie als Topregion und eine der stärksten Marken überhaupt. "Es gibt sicher noch Potenzial, vor allem als Ganzjahresdestination, ich freue mich auf die Aufgabe, diese gemeinsam mit allen Leistungsträgern weiter voran zu bringen."

Der TVB-Vorstand mit Obfrau Signe Reisch und den beiden Vorständen Manfred Hofer und Josef Dagn ist sehr zufrieden mit seiner Wahl. "Mit Frau Schlögl haben wir einen Volltreffer gemacht", ergänzt auch AR-Vorsitzender Josef Burger.

Mitte März hatte sich der TVB von GF Gerhard Walter getrennt, es folgte die Ausschreibung und die Beauftragung einer Agentur für die Nachfolgesuche. 29 Bewerbungen gingen ein, zwölf Anwärter kamen in die nähere, sieben in die engere, zwei in die letzte Wahl, ehe die Entscheidung klar zugunsten Schlögls ausfiel. Burger betonte die Wichtigkeit einer professionellen Begleitung des Auswahlprozesses.

Fotos: Kogler, pro.media (1)
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