22.03.2016, 00:00 Uhr

'Der Runde tut nicht weh'

Bestens gelaunt: Irmgard Tobolka, Fronz Ursula und Walter Bartos beim Sektempfang.
KIERLING. Am vergangenen Wochenende wurde in Kierling groß gefeiert – die 30 Jahr Feier des Museums in Kierling fand statt. Dazu wurde auch eine Sonderausstellung eröffnet, um das Museum in seinem Jubiläumsjahr zu ehren.

"Richtig" erwachsen werden

Dass dazu auch viele Gäste erscheinen, war den Museums-Direktoren Christine Chlebecek und Fritz Chlebecek, klar. Begrüßt wurden alle Historiker und Museums-Freunde mit einem Gläschen Sekt von Ursula Fronz und Irmgard Tobolka. Zwischen all den schönen, alten und tollen Dokumenten, Gegenständen und Bildern fragten sich die Bezirksblätter bald einmal: "Wie schlimm oder toll ist es, einen runden Geburtstag zu feiern?". Und darauf antwortete Willibald Emser vollkommen gelassen: "Der Vierziger und der Fünfziger tut gar nicht weh, da haben wir noch gefeiert. Aber richtig nachdenklich wird man beim Sechziger, immerhin liegt da schon viel Leben hinter einem."

Geburtstage feiern

"Ich persönlich fand den Dreißiger bedenklich, auch wenn ich da noch jung war. Aber ab diesem Alter wird man dann endgültig erwachsen.", antwortet Sybille Meisner.
Ganz und gar anders reagierte hierbei aber Marion Himbert: "Mir hat kein runder Geburtstag weh getan, ich habe sie alle toll verbracht – manchmal im Urlaub, meistens aber im Kreise der Familie und Freunde."
Außerdem befanden sich unter den Gästen auch der Kierlinger Ortsvorsteher, Johann Fanta, welcher den Museums-Geburtstag in Tracht feierte. Ebenfalls antreffen konnte man Walter Bartos, den Obmann des Kierlinger Bürgervereins.
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