22.08.2016, 07:34 Uhr

"Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge"

Bezirksstellenobmann Peter Hopfeld bedankte sich gemeinsam mit Bezirksvertrauensmann der Gastronomie Franz Riefenthaler bei der Unternehmerin für ihren jahrzehntelangen Einsatz für die Stockerauer Wirtschaft und wünschte ihr für ihre Pension alles Gute. (Foto: privat)

Fleischerin Sabine Theurer geht in Pension

STOCKERAU. „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge in Pension“, erzählt Sabine Theurer, die sich zwar auf ihren Ruhestand und auf die Betreuung ihrer Enkelkinder freut, aber auch den täglichen Umgang mit den vielen treuen Stammkunden vermissen wird.
Seit 1957 betrieb die Familie Theurer die über die Stadt Stockerau bekannte Fleischerei mit zugehörigem Buffet und Handelsbetrieb in der Josef Wolfik Straße. Auch Sohn Andreas hat den Fleischhauerberuf von der Pieke auf gelernt und unterstützt nun den Fleischereibetrieb Pfennigbauer in Hausleiten mit seinem Fachwissen. Viele Stammkunden kommen noch im August in den Fachbetrieb und verspeisen zum letzten Mal die vielfach beliebte Jausen-Mahlzeit – das „Theurer-Weckerl“!
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