20.07.2016, 11:36 Uhr

Kremser Innenstadt belebt: Pokemon GO

Stadtpark Krems: Von Denkmälern mit Pokebällen überseht. Auch eine Arena ist hier zu finden.

Zahlreiche Jugendliche treibt es in den Stadtpark sowie quer durch die Landstraße um wilde Pokemons zu fangen.

Obwohl in Österreich der offizielle Start der App noch auf sich warten lässt, wandern schon viele durch die Gassen um seltene Pokemons zu fangen, zu trainieren und in Arenen gegeneinander antreten zu lassen.
Das Spiel mit Suchtgefahr sorgt sogar für zahlreiche Serverüberlastungen da der Stadtpark überseht ist mit Jugendlichen. Sie starren auf ihr Smartphone wie noch nie.
Und egal wo man hinhört, Radio, Zeitungen und Fernsehen, berichten über das neue Spiel.

Warum ist diese App so beliebt?
Es weckt Kindheitserinnerungen. 90er Jahre Kinder kennen die Serie und wollen sich gerne daran zurück erinnern.
Außerdem ist es einer der ersten Apps die die reelle und fiktive Welt miteinander verbindet. So muss man sich wirklich in Bewegung setzen um in diesem Spiel Punkte zu sammeln.
Zudem bilden sich Teams wodurch ein Zugehörigkeitsgefühl ausgelöst wird.

Verschiedene Meinungen breiten sich aus. Zum einen ja nicht schlecht wenn sich viele raus bewegen. Auch mit Freunden macht es Spaß zu spielen.
Zum anderen wird es jedoch bald gefährlich, da die Konzentration fast zur Gänze am Smartphone liegt und umliegende Gefahren (Straßenübergänge, Stiegen, Radfahrer) schnell vergessen werden.
Somit ist das Spiel mit Vorsicht zu genießen und auf die Umwelt zu achten.

Für alle die sich diesem Spiel anschließen wollen: Im App Store oder in Google Play kann man es kostenlos downloaden.
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