19.09.2016, 11:47 Uhr

Ein „Spielplatz für alle Fälle inklusive Wasserquelle“

Bgm. Ludmilla Etzenberger, Wirtschaftshofleiter Wolfgang Sinnhuber, Angelika und Karin Winkler, Bernadette Simlinger, Karin Geitzenauer, Ing. Florian Riegler, Karl Simlinger, Carina Schwarz, Stefan Blauensteiner, Katrin Simlinger, Stefan Dietl, Michael Sinhuber, Peter Simlinger, Florian Geitzenauer, Sprengelobmann Leopold Hofbauer, Christoph Sinhuber, Vbgm. Mag. Jochen Pulker, Sprengelleiterin Andrea Lehmerhofer, Julia Geitzenauer, Anita Simlinger, Viktoria Loidl und Stadtrat Stefan Hagmann (Foto: Aschauer)
GFÖHL. Eine große Herausforderung wurde heuer der Gföhler Landjugend von der Stadtgemeinde Gföhl zum Projektmarathon übertragen: Beim Gföhler Erlebnisbad soll ein Spielplatz entstehen. Am Freitagabend, dem 2. September, übergaben Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger und Florian Riegler gemeinsam mit Landesbeirat Andreas Rieder den Jugendlichen die Aufgabe.

Nach einer Besichtigung trat die Landjugendgruppe Gföhl gleich in Aktion und begann mit Bagger und Werkzeug zu arbeiten. Am Samstag wurde dann ein Erdhügel für die Spielanlage errichtet. Weiters wurde noch eine Sandkiste für Groß und Klein, die echt waldviertlerisch mit Holzstämmen abgegrenzt wurde, angelegt. Auch der bereits bestehende Beachvolleyballplatz bekam eine Generalüberholung. Am Sonntag erfolgte noch der Feinschliff – es wurden Tierfiguren aus Holz bunt lackiert und verschiedene Pflanzen gesetzt.
Bei der Präsentation am Nachmittag kamen neben der örtlichen Lokalprominenz auch viele Gemeindebürger und vor allem viele Kinder, die nach mehr oder weniger geduldigem Abwarten die Spielgeräte gleich in Beschlag nahmen.

„Die Landjugendgruppe Gföhl hat einen lang ersehnten Kindertraum einer Spielanlage beim Erlebnisbad gestaltet.“, freut sich Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger über die gelungene Umsetzung des Projekts und wünscht den Kindern und Eltern viel Spaß am neuen Spielplatz.
Die restlichen Arbeiten wie Umzäunung und Aufstellung eines zusätzlichen Spielgerätes werden seitens der Stadtgemeinde bis spätestens Frühjahr 2017 umgesetzt.

Für noch mehr Informationen, Geschichten und Fotos gibt’s im Internet unter www.projektmarathon.at
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