05.06.2016, 08:42 Uhr

Langenlois: Sanierung der Franz-Josef-Straße startet Anfang Juli

Genauer Blick in die Planungsunterlagen.

LANGENLOIS (mk) Nach dem Ortstermin im März fand jetzt die Präsentation der Baupläne für Sanierung und Umbau der Franz-Josef-Straße im Langenloiser Rathaus statt. Eingeladen dazu waren die Liegenschaftseigentümer und die Bewohner der Straße.

Stadtrat Stefan Nastl erläuterte den etwa 25 Anwohnern, die zu der Besprechung gekommen waren, den aktuellen Stand der Planung. Er betonte, dass es seit der gemeinsamen Begehung im März viele Vorschläge und Ideen der Bürgerinnen und Bürger zur Straßensanierung gegeben hat – Anregungen, die, „soweit es möglich war, aufgegriffen wurden“.

Kernpunkte der Präsentation von Stadtrat Nastl am Freitag, den 3. Juni 2016:
- Die Straße wird eine durchgehende Breite von sechs Metern bekommen, aber durch entsprechende bauliche Maßnahmen enger erscheinen – was verkehrsberuhigend wirken wird.
- Einen weiteren Zebrastreifen an der Loisbach-Brücke wird es aufgrund der geringen Fußgängerfrequenz nicht geben können. Allerdings könne die Auf- und Abfahrt zur Brücke verkehrsberuhigend gestaltet werden.
- Die Zahl der Parkplätze wird sich in Bezug auf den gesamten Straßenzug nicht verringern, sondern sogar um 12 bis 15 erhöhen.
- Die Straße wird mindestens von genauso viel Bäumen gesäumt werden wie bisher. Die genaue Art der Bäume ist noch nicht festgelegt – im Gespräch sind Silberlinden.
- Die erste Phase des 700.000-Euro-Projekts – zwischen Bahnstraße und Loisbach-Brücke – soll im Juli und August weitgehend fertiggestellt werden. Verschiedene „Nebenarbeiten“ können dann noch bis zum Jahresende dauern. - Die zweite Phase – von der Brücke bis zur Wiener Straße – wird im Juli/August 2017 angegangen.

Im Anschluss an die Ausführungen des Stadtrats konnten die Anwohner anhand der ausgelegten Baupläne genau nachvollziehen, wie die Franz-Josef-Straße – eine wichtige Querverbindung der Stadt – in Zukunft aussehen wird. Von dieser Möglichkeit wurde ausführlich Gebrauch gemacht. Die vorherrschende Meinung am Ende der Veranstaltung: „Ein gute Lösung!“
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