11.05.2016, 09:28 Uhr

Tradition und Wein verbinden zwei Güter

(Foto: Stadt Krems)
Weingut Stadt Krems bewirtschaftet Weingärten der Gutsverwaltung Metternich-Sándor

KREMS. Zwei Traditionsgüter der Gegend werden enger zusammenrücken und einen gemeinsamen Weg einschlagen: Das Weingut Stadt Krems übernimmt ab 2017 die Bewirtschaftung von rund elf Hektar Weingärten der Gutsverwaltung Metternich-Sándor. Diese Zusammenarbeit wurde in einem Pachtvertrag besiegelt.
Mit 1. Jänner 2017 vergrößert das Weingut Stadt Krems seine Anbauflächen um exakt 11,4 Hektar Weingärten in Krems.

„Wir wachsen international und denken dabei an die nächsten Generationen“, sieht Weingut-Chef Fritz Miesbauer die Vergrößerung seines Betriebs als „logischen Schritt und wichtige Zukunftsinvestiton“.

Möglich wurde dieser Schritt durch die Zusammenarbeit mit der Gutsverwaltung Metternich-Sándor, die in den Kremser Rieden Thal und Thurnerberg Weingärten zur Pacht anbieten konnte. Ganz gebietstypisch wird Miesbauer diese Flächen mit „Grünem Veltliner“ auspflanzen.
Aus Anlass des erfolgreichen Vertragsabschlusses lud Bürgermeister Dr. Reinhard Resch den Eigentümer der Gutsverwaltung Metternich-Sándor, Tassilo Metternich-Sándor, und den Weingut-Stadt-Krems-Geschäftsführer Fritz Miesbauer in seine Amtsräume, wo die langfristige Zusammenarbeit der beiden Güter im Mittelpunkt des Gesprächs stand.
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