23.06.2016, 08:27 Uhr

"Endlich online": Angath, Angerberg und Mariastein

Nicolas Steinwender (Stadtwerke Wörgl GmbH), Mag. (FH) Reinhard Jennewein (Stadtwerke Wörgl GmbH), Josef Haaser (Bgm. Angath),Walter Osl (Bgm. Angerberg), Martinz Dieter (Bgm. Gemeinde Mariastein), Philipp Raggl (LWL Competence Center) (Foto: Mallaun)

Das Glasfasernetz wurde am 22. Juni offiziell in Betrieb genommen

BEZIRK. Die Wichtigkeit und Bedeutung einer regionalen Breitband-Infrastruktur ist nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für Kommunen und Privatpersonen unumstritten.
In der heutigen Zeit mit vernetzten Computern, Laptops, TV-Geräten und Smartphones wird ausreichende Bandbreite auf Basis von herkömmlichen „Kupferkabel- & Funknetzlösungen“ immer mehr zum Problem. Die Antwort darauf ist das Zukunftsmedium Glasfaser. Was früher ein flächendeckendes Telefonnetz oder der Straßen- und Güterwegebau für den ländlichen Raum war, sind heute ultraschnelle Datenleitungen.

Diesem Grundsatz folgend haben die Gemeinden Angath, Angerberg und Mariastein den Bau eines Glasfasernetzes beschlossen. Die Firma LWL Competence Center aus Landeck wurde mit der Konzeption und Planung der Glasfasernetzes beauftragt und die Stadtwerke Wörgl GmbH als kompetenter Partner mit dem Betrieb der Glasfasernetze ins Boot geholt.

Im Rahmen eines umfassenden Breitbandplanes starteten im Juli 2015 die Bauarbeiten. Die ersten Haushalte und Gewerbebetriebe profitieren seit Juni 2016 von einem Highspeed-Internet mit Datenraten bis zu 250 Mbit/s und hochauflösendem Kabelfernsehen.
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