20.04.2016, 13:54 Uhr

FH Kufstein als "Success Story" beim Forum Familienfreundlichkeit

Kufsteins Vizebürgermeisterin Brigitta Klein, BMin Sophie Karmasin und FH-GF Thomas Madritsch (v.l.) in Igls. (Foto: FH Kufstein Tirol)

Auf Einladung von Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend, hielt FH-Geschäftsführer Thomas Madritsch beim Forum Familienfreundlichkeit am 18. April im Congresspark Igls einen facheinschlägigen Vortrag zu diesem Thema.

KUFSTEIN. „Machen wir Österreich zum familienfreundlichsten Land Europas“, mit diesen Worten begrüßte die Bundesministerin für Familien und Jugend Sophie Karmasin die Teilnehmer zum "Forum Familienfreundlichkeit" in Igls. Dafür brauche es ein gemeinsames Bekenntnis sowie die Zusammenarbeit von familienfreundlichen Unternehmen, Sozialpartnern, Verwaltung, Gesellschaft und Politik, so die Bundesministerin. Die Fachhochschule Kufstein Tirol gilt seit mehreren Jahren als eines der Vorzeigeunternehmen im Bereich der Familienfreundlichkeit und daher wurde GF Thomas Madritsch eingeladen, beim Forum über diese "Success Story" zu berichten.
Bei der hochkarätig besetzten Veranstaltung, die von Landesrätin Beate Palfrader eröffnet wurde, waren neben Ministerin Karmasin und Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, auch hochrangige Vertreter der regionalen Wirtschaft sowie viele interessierte Gäste dabei, die den Vorträgen und der anschließenden Podiumsdiskussion mit großem Interesse gefolgt sind. Neben der Fachhochschule Kufstein Tirol wurden noch die Stadtgemeinde Kufstein sowie die Firma Eurotours gebeten, über deren Erfolge im Bereich Familienfreundlichkeit zu berichten.

FH Kufstein: "hochschuleundfamilie"

Die FH Kufstein Tirol legt seit dem Jahr 2012 ihren Fokus vermehrt auf familienfreundliche Ausrichtung, nahm im Vorjahr bereits zum zweiten Mal am Audit „hochschuleundfamilie“ teil und bekam das staatliche Gütezeichen im Dezember 2015 erneut verliehen. Gerade im Hochschulbereich ist es eine besondere Herausforderung, Studium, berufliche Chancen und familiäre Bedürfnisse optimal vereinbaren zu können. Fast die Hälfte Studierenden an der FH Kufstein studieren berufsbegleitend. Es braucht gute soziale Rahmenbedingungen für Mitarbeiter und Studierende, um allen die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie zu erleichtern. Die Zertifizierung wird an der Kufsteiner Fachhochschule als zusätzliche Möglichkeit der Sensibilisierung und gesellschaftspolitischen Signalwirkung nach innen und nach außen gesehen, so Thomas Madritsch.
"Familienfreundlichkeit bedeutet flexibel zu sein, Bedürfnisse zu erkennen und den Willen zu haben, über alternative und machbare Lösungen nachzudenken. Diesen Weg wird die FH Kufstein Tirol in Zukunft auch weiterhin verfolgen."
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