12.05.2016, 11:38 Uhr

Landesschulsprecher der Tiroler Gymnasien gab Kufsteins Schulsprecher-Amt ab

Max Hagenbuchner (li.) mit Julian Baumann, dem neuen Schulsprecher am Kufsteiner Gymnasium. (Foto: SV BG/BRG Kufstein)
KUFSTEIN. Die Zeit in der Schülervertretung hat sich gelohnt, nach zwei Jahren als Schulsprecher am Gymnasium Kufstein übergibt Max Hagenbuchner sein Amt an seinen Stellvertreter Julian Baumann.

Es waren drei bewegte Jahre in denen der bayrische Schüler Max Hagenbuchner teil der Schülervertretung am Gymnasium Kufstein war. Er ist aktuell auch als Landesschulsprecher für die Tiroler Gymnasien aktiv und konnte als Schulsprecher des BG/BRG Kufstein nicht nur zahlreiche Veranstaltungen initiieren, sondern das Haus im Sinne der Schülerschaft mitgestalten. Sitzgelegenheiten in den Gängen, Computerarbeitsplätze in der Bücherei oder eine W-Lan Anbindung wurden von den Schülervertretern vorangetrieben.
„Es war lehrreich, manchmal lehrreicher als der Unterricht, wir konnten viel mitgestalten und auch wenn es manchmal etwas länger dauert, so habe ich schlussendlich doch all meine Ziele erreicht.“

Der Maturant übergibt sein Amt für das restliche Schuljahr nun an seinen Stellvertreter Julian Baumann, heuer ebenfalls Mitglied der Landesschülervertretung, dem noch Matthäus Schweisgut zur Seite steht. Als Abschiedsgeschenk spendierte die Schülervertretung neue Tischtennisschläger und einen Basketball für die Pausen und Freistunden.
Obwohl Hagenbuchner als Maturant nicht mehr das Amt des Schulsprechers ausüben kann, wird er sich als Landesschulsprecher auch noch bis zu den Sommerferien für die Tiroler Schülerschaft einsetzen. Sein wichtigstes Thema hier: Mitbestimmungsrechte der Eltern, Lehrer und Schüler in der Bildungspolitik, „weil wir unser Bildungssystem täglich erleben“.
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