05.07.2016, 11:08 Uhr

Segen für's neue Löschfahrzeug der FF Münster kam von oben

Vize-Bgm Thomas Mai, LAbg Alois Margreiter, Kommandant Werner Praxmarer, Fahrzeugpatin Helga Autengruber, Bezirksfeuerwehrkommandant Hannes Mayr, Bezirksfeuerwehrinspektor Stefan Winkler, Bezirksfeuerwehrkommandant Stv. Erwin Acherer, Obermaschinist Alexander Schrettl und Abschnittskommandant Manfred Einkemmer (v.l.) trotzten dem starken Regen bei der Fahrzeugweihe. (Foto: Haun)
MÜNSTER (flo). Der Segen für das neue Löschfahrzeug der Feuerwehr Münster kam am vergangenen Samstag, den 2. Juli, wahrlich von oben, denn während der Fahrzeugweihe, die von Pfarrer Marek Ciesielski zelebriert wurde, schüttete es wie aus Kübeln.
Dieses neue Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB) der Marke MAN, das vom EMPL Fahrzeugwerk aufgebaut wurde, konnte die Wehr im vergangenen November entgegennehmen. Die Kosten für das Auto betrugen rund 305.000 Euro wovon 40 Prozent vom Land Tirol und 60 Prozent von der Gemeinde Münster übernommen wurden. Weitere rund 15.000 Euro für das Fahrzeug kamen aus der Gemeinschaftskasse der Wehr und auch die darin befindliche Ausrüstung wurde größtenteils selbst finanziert.
Die Münsterer übergaben im Rahmen einer Aktion des Landes Tirol ihr 25 Jahre altes Mercedes LFB im Oktober des Vorjahrs an der Landesfeuerwehrschule in Telfs an Kameraden aus Kroatien. Das neue Löschfahrzeug mit Allradantrieb bietet Platz für neun Personen und wurde neben der Bergeausrüstung auch mit einem 1.000 Liter Wassertank sowie 100 Liter Schaummittel ausgestattet und kann daher für Einsätze jeder Art verwendet werden. Bisher wurden schon ungefähr zehn zumeist technische Einsätze mit dem neuen Fahrzeug gemeistert.
Als Fahrzeugpatin konnte Helga Autengruber, die Gattin des ehemaligen Kommandanten der Feuerwehr Münster, Ehrenmitglied Klaus Autengruber, gewonnen werden.
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