23.09.2016, 11:30 Uhr

Sommersaison 2016 endet mit positiver Zwischenbilanz

v.l.n.r: Stefan Pühringer (GF TVB Kufsteinerland), Beiratsvorsitzende Brigitta Klein und Emanuel Präauer (GF Top-City-Kufstein) vor dem Eingang des neuen Besucherzentrums. Hier haben in diesem Jahr bereits 142.000 Gäste ein Ticket gelöst und ihren Besuch der Festung Kufstein begonnen. (Foto: Top-City/Kleinheinz)
Die Festung Kufstein darf sich über eine erfolgreiche Zwischenbilanz freuen. Das Kufsteiner Wahrzeichen verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr rund 6% mehr Besucher. Mehr als 142.000 Gäste haben seit Jahresbeginn die Festungsanlage besucht.

Eine mehr als erfolgreiche Sommersaison geht für die Festung Kufstein und ihrer Betreibergesellschaft Top-City-Kufstein GmbH zu Ende. „Man spürt, dass das Kufsteinerland im Allgemeinen und Kufstein im Besonderen im Aufwind ist. Es herrscht eine ungemeine Dynamik. Die verschiedenen Institutionen arbeiten immer noch enger und professioneller zusammen. Alles fügt sich Schritt für Schritt positiv zusammen“, bringt es die neue Beiratsvorsitzende der Festungsbetreibergesellschaft Top-City-Kufstein, Kufsteins Vizebürgermeisterin Brigitta Klein auf den Punkt. Mag. Emanuel Präauer, seit Mai 2016 neuer Geschäftsführer ergänzt: „Mit 6% mehr Gesamtbesucher fällt unsere Zwischenbilanz wirklich hocherfreulich aus. Das Ergebnis zeigt, dass der Kurs stimmt und die Marketingmaßnahmen sowie die enge Zusammenarbeit mit Tourismusverband und Stadtmarketing weiter Wirkung zeigen.“ Auch das neue Besucherzentrum hat sich in der ersten Sommersaison bereits erfolgreich bewährt. „Wir sind sehr glücklich mit dem neuen Eingangsbereich und bekommen tolles Feedback von unseren Gästen“, resümiert Präauer.

Damit sich der positive Trend auch künftig forstsetzt, wird hinter den Kulissen der Betreibergesellschaft bereits an neuen Impulsen und Attraktionen gefeilt. „Wir arbeiten derzeit intensiv an einigen sehr vielversprechenden und spannenden Projekten“, verrät Präauer und ergänzt: „Neben Investitionen in die Hardware wird in den nächsten Jahren vor allem das museale Angebot kontinuierlich weiterentwickelt.“
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