03.05.2016, 14:00 Uhr

Bilanz der Volksbank Kufstein-Kitzbühel: 877 Millionen Euro

Die beiden Direktoren der Volksbank Kufstein-Kitzbühel, Werner Foidl und Günther Marek (re.). (Foto: VANMEY)

Die Generalversammlung der Volksbank Kufstein-Kitzbühel bestätigte am 28. April ihren Aufsichtsratsvorsitzenden.

KUFSTEIN. Mit einer Bilanzsumme von 877 Millionen Euro zum 31. Dezember 2015 und einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von 9,6 Mio. Euro konnte sich die Volksbank Kufstein-Kitzbühel "in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld erneut gut behaupten" und ein "sehr zufriedenstellendes Jahresergebnis" erzielen. Mit einem Ausleihungsvolumen von rund 709 Mio. Euro zählt sie weiterhin zu den wichtigsten Finanzpartnern in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel sowie im benachbarten südbayerischen Raum. Die Primärmittel, bestehend aus Sichteinlagen, Festgeldern, Spareinlagen und Kassenobligationen betrugen zum Jahresultimo 779 Mio. Euro.

Das harte Kernkapital beträgt 77,4 Mio. Euro bzw. 15,5 Prozent bezogen auf das Gesamtrisiko. Mit insgesamt 16,3 Prozent, bezogen auf das Gesamtrisiko, verfügt die Volksbank über eine Eigenmittelquote, die mehr als doppelt so hoch wie das gesetzliche Mindesterfordernis ist.

Dieses erfreuliche Ergebnis wurde bei der Generalversammlung am 28. April in der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer in Kufstein von Direktor Werner Foidl und Direktor Günther Marek gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Max Ellinger den zahlreich erschienenen Genossenschaftsmitgliedern und Gästen präsentiert. Der zur Wiederwahl stehende Aufsichtsratsvorsitzende Ellinger wurde mit einer Zustimmungsquote von 99,64 Prozent für die nächsten drei Jahre zum Aufsichtsrat gewählt und in der konstituierenden Sitzung als Vorsitzender bestätigt.
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