12.08.2016, 12:38 Uhr

Tschürtz wehrt sich gegen Postenschacher-Vorwurf

FPÖ-Chef Johann Tschürtz will nur „Vertrauenspersonen“ für seine Sicherheitsabteilung und kann deshalb den Vorwurf des „Postenschachers“ nicht verstehen.
EISENSTADT (uch). „Die FPÖ hat ihre früheren Prinzipien längst über Bord geworfen“, sagt ÖVP-Landesgeschäftsführer Christoph Wolf und spricht von „blauem Postenschacher“ in der Sicherheitsabteilung des Landes.
Wolf bezieht sich auf einen aktuellen „News“-Artikel, in dem über zwei Mitarbeiter im neu geschaffenen Sicherheitsreferat zu lesen ist. Einer davon ist Christian Hofer, der Bruder des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer, der andere Siegfried Steiner, ein enger Freund von FPÖ-Chef Johann Tschürtz.
Dieser kann die Aufregung nicht nachvollziehen. „Es ist mir wichtig, Vertrauenspersonen im sensiblen Sicherheitsreferat zu haben. Das wird jeder Burgenländer verstehen“, so Tschürtz, der weiters darauf hinweist, dass es sich nicht um Führungspositionen handelt. „Die beiden Herren sind Sachbearbeiter, hochqualifiziert und verdienen 1.700 Euro brutto im Monat.“
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hannes Fritz aus Eisenstadt | 12.08.2016 | 13:40   Melden
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hannes Fritz aus Eisenstadt | 12.08.2016 | 13:41   Melden
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Gottfried Frais aus Wieden | 12.08.2016 | 18:06   Melden
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