21.06.2016, 09:35 Uhr

Anerkennung für Leistungen von Schülern und Lehrlingen

Lehrlings-Empfang des Landes Kärnten gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Kärnten und dem Landesschulrat Kärnten - Sarah Waldner, Rudolf Altersberger, Laura Glantschnig, Romana Triebel, Sylvia Gstättner, Peter Kaiser (Foto: LPD / fritzpress)

Feier im Konzerthaus Klagenfurt soll Engagement von Lehrlingen und Schülern würdigen.

„An Talenten mangelt es in Kärnten nicht", sagt Bildungsreferent und Landeshauptmann Peter Kaiser bei der gestrigen Ehrung von Lehrlingen, Schülern und Teilnehmern des Projektes "Kindergarten Brücken bauen" der HTL Mössingerstraße. Vom Land Kärnten wurde dafür gemeinsam mit der Wirtschaftskammer und dem Landesschulrat eine Feier im Klagenfurter Konzerthaus initiiert.

Die Zukunft dieses Landes

„Es ist an der Zeit, dass die Leistungen unserer Kärntner Schüler der Polytechnischen Schulen sowie der Kärntner Lehrlinge größte Anerkennung und mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekommen“, fordert der Bildungsreferent. „Sie sind die Zukunft dieses Landes und damit verbindet sich auch eine große Erwartung und Hoffnung in Ihre Fähigkeiten, in Ihr Engagement“, betont Kaiser.

"Die Wirtschaft braucht jeden einzelnen von Euch"

„In Kärnten werden 1.500 Lehrlinge in über 200 Betrieben ausgebildet. Diese talentierten Fachkräfte sichern den Wirtschaftsstandort Kärnten. Die Wirtschaft braucht jeden einzelnen von Euch“, so Wirtschaftskammer- Vizepräsidentin Sylvia Gstättner. „Wir müssen den internationalen Vergleich nicht scheuen, denn unser Ausbildungssystem ist ein Zukunftsmodell und bringt hervorragende junge Fachkräfte hervor“, so Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger.

Beste Vorbereitung für den Beruf

Für Wirtschaftskammer-Spartenobmann Helmut Hinterleitner zeigt sich einmal mehr die Wichtigkeit der dualen Ausbildung für die Heranbildung junger Fachkräfte. Landesinnungsmeister Georg Wilhelmer bezeichnet Wettbewerbe als die beste Vorbereitung für den Beruf; „Bestehen kann nur, wer dem Leistungsdruck und den immer größer werdenden Anforderungen an Wissen und Können standhält.“
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