18.05.2016, 08:00 Uhr

Malooku-Chef: "Glaubt daran und brennt für eigene Vision!"

Georg Hertner von Malooku – The Ping Thing (Foto: Bezirksblätter/Daniela Matejschek)
Georg Hertner war neun Jahre lang Angestellter, heute ist er sein eigener Boss. Auch ein Weg, sich seinen eigenen "Top-Arbeitsplatz" zu schaffen. Gemeinsam mit einem Partner leitet er "Malooku – The Ping Thing", eine App, mit der man die Welt "durch die Augen anderer" sehen kann.

Aber wie ist das Leben als eigener Chef so? "Es ist wie eine Hochschaubahn: Es gibt viele Höhen und auch Tiefen, die es zu meistern gilt. Die Möglichkeit seine eigenen Ideen zu verwirklichen und damit erfolgreich zu sein, neue aufregende Menschen kennenzulernen und dabei als Mensch zu wachsen, helfen mir, mich tagtäglich zu motivieren."

Und mit dieser Motivation holte sich das Malooku-Team heuer den zweiten Platz beim RIZ Genius Gründerpreis in der Kategorie "Kreative Wirtschaft". Und auch im Finale der BEZIRKSBLÄTTER-Aktion "120 Sekunden – die niederösterreichische Geschäftsidee" war man dabei. Anmeldungen für das Ideencasting 2016 sind ab 1. September auf www.meinbezirk.at/120sekunden möglich.
Die Malooku-App gibt's wiederum für iOs und Android. Und Georg Hertners Tipp für Gründer: "Glaubt an euch und brennt für eure Vision." www.malooku.at
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